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Thema: KDE Applications 17.12 aktualisiert

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Von KateUser am Sa, 13. Januar 2018 um 13:34 #

Was ich nicht so richtig versteh, ist, warum z.B. Kate mit irgendwelchen Randfeatures versehen wird, wie die hier erwähnte Vorschau, während das Kerngeschäft des Editors eher verschlimmbessert wird:


  • Die Syntaxdateien sind fest eincompiliert

  • Dateivorlagen für neue Dateien gibt es nicht mehr

  • Die Einstellungen für eine Kopfzeile sollen in der Fußzeile (beim Drucken) übernommen werde, das funktioniert nicht

  • eingereichte Patches werden erst nach Monaten bestätigt oder ohne Begründung verworfen

Das alles finde ich sehr frustierend. Zwar gibt es genug andere Editoren, ja auch vi oder mcedit an der Konsole oder Geany, aber Kate erhebt den Anspruch, der KDE-Standard-Editor zu sein, und dem wird es so nicht gerecht.
Das ist schade, und ich überlege, den KDE4-Kate stattdessen zu nehmen, bei dem funktionierte das o.g. wenigstens.

Das ist natürlich Quark mit Soße, aber wie gesagt: das funktionierte.

  • 1
    Von ac am So, 14. Januar 2018 um 20:01 #

    Ich benutze Kate nicht, weil mir Features / Qualität nie zugesagt haben. Deiner Beschreibung nach wird das Ding immer mittelmässiger; Zeit, sich was anderes zu suchen.

    Ein richtig schönes Beispiel ist auch QXmlEdit; Füttert man dieses mit mehr als Kleinkram, kann man die Speicherriegel hinterherwerfen (100 MB XML, ~ 6 GB Ram) - über das Laufzeitverhalten hüllen wir besser den Mantel des Schweigens.

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    Von Atalanttore am So, 14. Januar 2018 um 21:52 #

    Da nehmen sich alle KDE-Programme nicht viel. Chronische Featuritis mit halbgaren Funktionen.

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