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Thema: MATE 1.20 mit HDPI-Unterstützung

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Von Helge Weiß am Di, 13. Februar 2018 um 12:00 #

Es gibt Menschen auf dieser Welt, die interessieren sich nicht für die Grundlagen diverser Techniken.

Warum bleiben solche Nutzer denn nicht bei Apple oder Microsoft wo sie sich nicht mit den »Schwierigkeiten« dieser fürchterlich komplizierten, technischen Welt auseinandersetzen müssen, sondern alles vorgekaut präsentiert bekommen?
Genau, weil es Missionare wie dich gibt.

Menschen die sich mit technischen Sachverhalten nicht auskennen und beschäftigen wollen, würden sonst nie ein Linuxsystem installieren!
Sondern von Windows maximal zu MACOS und/oder zurück wechseln.

Jetzt sagst Du bestimmt sowas wie "mimimimimi, dann sollnse doch bei Windows bleiben mimimimimimi, nichts in der Linux Community verloren mimimimimi, unselbstständig" und hast zum Teil sogar recht, ABER wenn ich so jemanden kenne und ihn (zwangsläufig) betreue, dann installiere ich ihm lieber ein gut und einfach zu wartendendes Linux als ein krampfiges Windows. Er bekommt keinen Zugriff auf root, ich richte unbeaufsichtigte Updates ein und gucke ab und zu mal per ssh drauf. Für Supportfragen gibt es Teamviewer & Co.

Soviel Widerspruch in so wenigen Sätzen.

Warum wohl gibt es bei dem von dir vorgesehenem System, keinerlei Wissenstransfer, Mitbestimmung und sieht nach Microsoft - "Wir wissen schon was für die Nutzer das Richtige ist" - aus?
Aber am interessantesten ist, dass dein wackeliges Konzept nicht einmal ohne freie, oder wenigstens offene Software für den Support auskommt ...

Beide Parteien sind zufrieden.

Fraglich!
Wenn sie wüssten, welchen egomanen Hintergedanken du hegst, würden dir die Nutzer schreiend weglaufen!

Und wenn ich mal vom Pferd falle, müssen die sich wohl jemand anderen suchen, der ihnen hilft, oder das computern sein lassen.

Hier machst du wieder einmal deutlich, wie wenig durchdacht und wie wenig du nachhaltig deine Strategie - wenn man davon überhaupt sprechen möchte - eigentlich ist.
Du erhebst dich zum Einzigen der das System beherrscht - was ich persönlich bezweifle, nachdem ich deine unüberlegte Strategie erfahren durfte.
Von der völlig sinnlos verschwendeten Zeit für die Mehrarbeit beim Support einmal völlig abgesehen.

Ganz im Gegenteil, wenn du vom Pferd gefallen bist, lässt du alle "Betreuten" im Regen stehen.
Diese suchen sich $JEMAND, der nicht einmal so wenig Erfahrung mit Linux wie du hast und dann alles wieder umwirft.
Die Nutzer landen wieder bei Windows, oder doch MACOS und stehen wieder am Anfang.
Im schlimmsten Falle droht Datenverlust bei der (Re)Migration.

Erschwerend kommt hinzu, dass du die Nutzer entmündigst, was alles nicht mit der Philosophie von Linux, dass für offenen Wissenstransfer und Erlernbarkeit steht.

Du kannst dich winden wie du willst, ich kann nichts erkennen, was für deine Expertise spricht!

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