Login
Login-Name Passwort


 
Newsletter
Werbung

Thema: Freie RPG-Engine »Flare« erreicht Version 1.0

4 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
1
Von sadfsdf am Mi, 14. März 2018 um 15:25 #

Das ganze ist auch ein super Spiel! Macht sehr viel Spaß und muss sich wirklich nicht verstecken. Einzig die Clik to Kill Steuerung ist nicht ganz so gut gelungen wie bei Diabolo deswegen verwende ich dafür auch eine Taste. Dafür kann man es super mit dem Gamepad spielen.

  • 0
    Von aerin am Mi, 14. März 2018 um 17:52 #

    Einzig die Clik to Kill Steuerung ist nicht ganz so gut gelungen wie bei Diabolo
    Angesichts der Tatsache, dass man sich bei Diablo schnell mal ne Sehnenscheidenentzündung geholt hat ist das etwas beunruhigend.

0
Von UChef am Mi, 14. März 2018 um 19:32 #

Ich verstehe die Wahl von INI-Dateien nicht! Wieso nicht etwas expressiveres wie TOML?

Ansonsten natürlich eine feine Sache an sich :-)

... auch wenn ich die Entscheidung gegen C++11 und aufwärts nicht verstehen kann. Exotische Plattformen hin oder her, die Robustheit wäre mir da viel wichtiger. Und vor C++11 war die Sprache einfach nur grausames Ungeheuer - jetzt ist sie wenigstens ein zähmbares Biest.

  • 0
    Von Tinitus_auf_den_Augen am Do, 15. März 2018 um 18:09 #

    Ich verstehe die Wahl von INI-Dateien nicht!
    Die Flare-Engine gibt es schon etwas länger. Außerdem kann man in INI-Dateien machen was man will, gibt ja keinen Standard und man muss sich sowieso seinen eigenen Parser schreiben, da die meisten frei verfügbaren Schrott/zu rudimentär sind.
    Und vor C++11 war die Sprache einfach nur grausames Ungeheuer - jetzt ist sie wenigstens ein zähmbares Biest.
    Geht so. Die meisten Verbesserungen sind kosmetisch oder - so auch die nun geplanten Metaklassen - der verzweifelte Versuch, das Fehlen von Alles-ist-erlaubt CTE/Makros wie in Lisp/Jai/Crystal/Nim/[anderer Sprache mit halbwegs vernünftigen Makros] zu kompensieren, mit dem Ergebnis, dass der resultierende Quelltext und die Fehlermeldungen nochmal deutlich schlechter lesbar sind, als es bei den genannten Makros der Fall wäre.
    Und da das Standardkonsortium weiterhin freidreht, ist es möglich, dass die kaputte Cairobibliothek vor Modulen in C++ landen.

Pro-Linux
Unterstützer werden
Neue Nachrichten
Werbung