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Thema: Gnome 3.28.2 beseitigt Speicherleck

21 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Anonymous am Fr, 11. Mai 2018 um 10:01 #

Ein Riesen-Blob ohne sichtbare Funktionen.

Ist mir schleierhaft, wieso das jemand freiwillig benutzt, statt was anständiges (wie LXDE oder XFCE) zu wählen.

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    Von unsichtbar am Fr, 11. Mai 2018 um 10:11 #

    Wie du bereits schon schriebst, wird viel Code genutzt um den Benutzer unsichtbar zu unterstützen. Assistenten die etwas startet oder einrichten, je nach Situation und was gerade der Anwender macht, wird etwas nachgeladen oder konfiguriert. Dabei soll der Anwender von möglichem "Firlefanz" möglichst verschont werden. Soweit die Theorie...

    In der Praxis nutze ich Fluxbox, was vernünftiger als Gnome, LXDE oder XFCE ist :up: :D

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    Von Scytale am Fr, 11. Mai 2018 um 10:25 #

    Wenn Speicherverbrauch ein Argument ist, warum lebst du nicht ausschließlich im Terminal?
    Wenn Funktionen ein Argument sind, warum nennst du nicht KDE?

    LXDE ist EOL und basiert noch auf GTK2 (geht aber in LXQT auf). XFCE ist gerade mal auf GTK3 umgestiegen und hat immer noch arge Probleme mit Multi-Monitor-Support. Wayland ist noch nicht einmal angedacht.

    Ich habe einen Lenovo SL500 Laptop von 2008, der wuppt Gnome unter openSuSE problemlos. Da ist der Unteschied net in der DE sondern, wie viele Tabs im Firefox offen sind.

    Auf meiner Hauptmaschine hab ich 16 Gb RAM. Alles, was in den letzten 2 Jahren gebaut wurde hat 8-16 GB RAM. Da juckt der Speicherverbrauch der Gnome-Shell kein bisschen vor allem, wenn sie nicht mehr durch den Speicherbug crasht.

    Ist doch ne coole DE, genau wie LXDE(QT) oder XFCE. Die meißten DEs gäbs halt ohne GNOME nicht.

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      Von rob111 am Fr, 11. Mai 2018 um 11:31 #

      Der Speicherverbrauch von gnome ist im Vergleich zu allen Browsern einfach nur lächerlich. Ob ich 90 oder 150 mb nach dem booten verbrauche, spielt überhaupt keine Rolle. Der Chromebrowser mit mehreren offenen Tabs frisst locker 6 GB Ram. Wer Geschwindigkeitsprobleme hat, sollte eher den Browser wechseln.

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        Von Anonymous am Fr, 11. Mai 2018 um 12:47 #

        Wenn Funktionen ein Argument sind, warum nennst du nicht KDE?

        KDE ist genau so ein übler, verbuggter Bloat, nur mit mehr sichtbaren Einstellmöglichkeiten.

        Der Speicherverbrauch von gnome ist im Vergleich zu allen Browsern einfach nur lächerlich. Ob ich 90 oder 150 mb nach dem booten verbrauche, spielt überhaupt keine Rolle.

        Nach den Pro-Linux-Testberichten sind es bei Gnome eher 800 MB.

        Mir geht es nicht um die Speicherbelegung an sich, sondern um die vielen Bugs und Sicerheitslücken, die man sich mit dem Bloat an Bord holt.

        Der Chromebrowser mit mehreren offenen Tabs frisst locker 6 GB Ram

        Ich weiss nicht, was ihr da alles treibt. Ich habe gerade 4 Tabs im Firefox offen und laut "free" 309 MB RAM belegt. Für alles - OS + Browser, ein paar xterms und SciTE.

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          Von unsichtbar am Fr, 11. Mai 2018 um 13:15 #

          Was nutzt du den?

          Mein System frisst nach boot 98 MB, mit Firefox + 4 tabs 840 MB ohne weitere xterms und Editor.

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          Von .-,-.,-.,-.,-.,-.,-.,-.,-. am Fr, 11. Mai 2018 um 15:08 #

          Und was heißt das jetzt von der Logik her?

          Wer Speicherlecks in Gnome3, Firefox oder Chrome findet, der darf Sie behalten?

          Und das Speicherleck in Gnome3 sei tolerabel, weil Firefox und Chrome noch viel größere Speicherlecks haben?

          Hier sieht man übrigens auch den Grund, warum man Gnome3 oder Firefox oder Chrome keinesfalls auf einem Server installieren sollte, auch wenn der Hersteller das anbietet.

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        Von Verfluchtnochmal_5987109 am Sa, 12. Mai 2018 um 00:27 #

        Kein Browser frisst 6 GB RAM - Zu dumm OS Ausgaben zu lesen aber den Mund weit offen

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          Von rob111 am Sa, 12. Mai 2018 um 12:15 #

          Kannst ja mal 35 Tabs öffnen und prüfen wie hoch dann der Speicherverbrauch ist. Das wird wohl deine geistigen Fähigkeiten überfordern mehr als 4 Tabs zu nutzen, sonst würdest du hier nicht so einen Stuss schreiben.

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            Von unsichtbar am Sa, 12. Mai 2018 um 22:29 #

            Du hast anfangs aber nicht erwähnt wieviel Tabs genau offen sind, sondern schlicht nur von mehreren. Hättest anfangs eine genaue Anzahl geschrieben, wäre es gleich nachvollziehbar gewesen und wärst auch nicht doof angegangen worden.

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      Von Berichtiger am So, 13. Mai 2018 um 10:10 #

      XFCE ist gerade mal auf GTK3 umgestiegen und hat immer noch arge Probleme mit Multi-Monitor-Support.

      Nicht ganz richtig. GTK3 wird mit Xfce 4.14 einfließen, da dieses Release aber noch nicht fertig, kann man noch nicht davon sprechen, dass Xfce bereits auf GTk3 umgestiegen ist.

      Auch wenn mit Xfce 4.13 (Development) zu 90 - 95% fertiggestellt ist.

      Wayland ist noch nicht einmal angedacht.

      Wenn du die "Mühe" gemacht hättest, in die Roadmap zu schauen, wüsstest du, dass Wayland Support mit Xfce 4.16 geplant ist. Da du dies offensichtlich nicht getan hast, solltest du hier keine Halbwahrheiten verbreiten!

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Von Urs_B am Sa, 12. Mai 2018 um 14:49 #

Ich verstehe die ganze Diskussion um Gnome = Speicherleck wirklich nicht.
Seit vielen Jahren nutze ich Gnome 3 und das System verhält sich bei mir sehr performant. Im Vergleich zu einem Windows-System, bei dem man immer auf alles warten muss, ist es sogar hyper-performant :-) Zumindest bei meinem Rechner muss ich bei Gnome 3 eigentlich auf nichts wirklich warten.

Das einzige, was ich gelegentlich (ca. 1x in der Woche) feststelle, dass Gnome Shell einfriert. Da reicht i.d.R. aber ein ALT-F2 und "r" um die Gnome Shell neu zu starten. Dann passt es wieder.

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