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Thema: Qt for Python 5.11 freigegeben

12 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Ken am Fr, 15. Juni 2018 um 00:39 #

Nach PyQt und PySide unterstützt nun also Qt von sich aus Python mit Qt for Python.

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Von trin94 am Fr, 15. Juni 2018 um 19:29 #

PyQt5 lässt allgemeine Klassen wir QString ebenfalls weg.

Allgemein empfand ich bei meinem kleinen Projekt Qt als sehr durchdacht und intuitiv nutzbar.

Klasse wäre es, wenn es wieder Bindings für die JVM (Scala, Kotlin) geben könnte. Wäre ein Traum! :)

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Von Unerkannt am Sa, 16. Juni 2018 um 09:55 #

PyQt steht unter der GPLv3, was Entwickler proprietärer Anwendungen, die den Quellcode nicht öffnen wollen, dazu zwingt, eine kommerzielle Lizenz zu erwerben.
Das sehe ich nicht so. Ich kann in von mir erstellte Python-Dateien reinschreiben was ich möchte. Da kann mich keine Lizenz von einem anderen Projekt zu zwingen eine Lizenz zu wählen, die ich nicht möchte. Und eine automatisch abgeleitete API (PyQt) von einem anderen Projekt (Qt), hat sicher keine große Schöpfungshöhe. Aus der Verwendung der API ergeben sich in meinen Augen keine Rechtsansprüche.

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    Von hjb am Sa, 16. Juni 2018 um 10:36 #

    Die Rechtslage ist eindeutig. Wenn du mit einem unter GPLv3 stehenden Programm linkst (das ist bei PyQt wohl der Fall, es ist zwar Python, aber man importiert die Module), dann muss das Resultat unter der GPLv3 stehen. Keine Ausnahme. Wer das nicht will, muss eine kommerzielle Lizenz von PyQt kaufen, dann darf auch das Produkt unter einer proprietären Lizenz stehen.

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      Von Unerkannt am Sa, 16. Juni 2018 um 11:38 #

      Bei Python wird aber nichts "gelinkt". Das würde alles der Rechner des Benutzer beim Starten des Programms machen. Selbst wenn ich nicht die .py-Dateien zur Verfügung stellen würde, sondern nur den Bytecode, wäre nichts aus der Bibliothek enthalten. Die PyQt Module müsste ich natürlich in ihrer eigenen Lizenz zur Verfügung stellen, aber das berührt nicht meine eigenen Module.

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        Von expat am So, 17. Juni 2018 um 12:15 #

        PyQt verwendet Qt so, dass es unter der GPL3 fällt.
        Python kann dann PyQt nutzen, somit werden deine Programme auch GPL3.
        Was glaubst du was import macht? Es erweitert deinen Namensraum ob jene GPL3 Funktionen.

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          Von Unerkannt am So, 17. Juni 2018 um 13:16 #

          Ein Import macht bei mir gar nichts. Python ist keine kompilierte Sprache. Was die Laufzeitumgebung bei dem Endbenutzer macht liegt nicht in meiner Verantwortung. Das mit der Namensraumerweiterung finde ich etwas seltsam, warum sollte das bloße erwähnen von Namen, die in einer API vorkommen, dazu führen, dass ich mein Werk unter deren Lizenz stellen muss? Das ist keine Anschauung die ich teilen kann. Das wird vor allem lustig, wenn man Pyside und PyQt nebeneinander sieht und "obj = QObject()" vollkommen gleich aussehen.

          PyQt verwendet Qt so, dass es unter der GPL3 fällt.
          Wenn das wahr wäre (und das ganze "linken" passieren würde), wie wäre dann eine proprietäre Variante von PyQt möglich?

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    Von ghnb am Sa, 16. Juni 2018 um 15:25 #

    Ich würde gerne wissen ob es reicht die komerzielle lizenz zu kaufen (qt) einen wrapper damit zu bauen (pyqt) und dass dann wieder komerziell zu verkaufen. Wenn das so geht kann ich ja auch billigere qt c++ libs verkaufen

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