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Thema: Linux Mint 19 veröffentlicht

65 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
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Von Felix86 am Sa, 30. Juni 2018 um 13:26 #

Wo sind da die besondere Neuerungen, verglichen mit dem Original Ubuntu, einen Fedora oder Manjaro? Im Gegenteil, der Support von KDE wurde eingestellt, genauso wie die Veröffentlichung von halbjährigen Builds. Über Wayland Support ist auch noch keine Rede und von Distrowatch ist der Hype von Mint auch vorbei und es geht Abwärts, von den Sicherheitsfix und Abhängikeiten zu Ubuntu will man da erst garnicht reden...
Mint bringt nichts neues was andere Linux Distributionen nicht schon haben und Cinnamon und Mate sind nicht gerade die Oberflächen, wo man sagen kann, dass diese in Zukunft den Spung auf das IdD schaffen werden um verschiedene Geräte mit den PC, Smartphone usw. zu koppeln oder generell vorne mitzuspielen.

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    Von Istdochegal am Sa, 30. Juni 2018 um 13:53 #

    bei Distrowatch habe ich aufgehört zu lesen.

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    Von Peppermint am Sa, 30. Juni 2018 um 14:11 #

    […] der Support von KDE wurde eingestellt, genauso wie die Veröffentlichung von halbjährigen Builds. […]

    Gibt es dafür sichere Quellen? Möglicherweise kommt die Version mit »KDE« erst später. Wäre nicht das erste mal. Und Witze sind allenfalls Kommentare, die eine Welle der Empörung auslösen wollen, es aber nicht schaffen.

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    Von Mint-Frisch am Sa, 30. Juni 2018 um 14:23 #

    Hat ja nicht lange gedauert, bis das elende Gejammer losgeht. Es gibt doch nichts Besseres als Jammern auf hohem Niveau. Wie auch immer, die Zukunft sieht düster aus, echt düster. m(

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      Von Pazifist am Sa, 30. Juni 2018 um 17:00 #

      Ich verstehe das auch nicht. Wenn man ein opensource Projekt nicht mag, soll man es halt nicht benutzen. Häufig kann man ein solches Projekt ja sogar nach seinen Wünschen anpassen. Man darf nicht vergessen, dass man es ja in der Regel kostenlos benutzen darf. Man ist kein zahlender Kunde, der Anrecht auf die Erfüllung irgendwelcher Wünsche hat ...

      Für mich ist Linux Mint auch eher nichts aber ich beglückwünsche das Team zum Release und freue mich für die Community und die Benutzer, die dort ihr lieblings-Betriebssystem gefunden haben.

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        Von nanox am Mo, 2. Juli 2018 um 09:19 #

        Es ist halt überhaupt nicht sinnvoll für Dutzende Distributionen die sich ja doch nur marginalst unterscheiden soviele Ressourcen zu binden. Die wären woanders weit besser aufgehoben. Am Ende führt so ein Unsinn auch noch zur Zersplittung der User auf verschiedene Distributionen mit unterschiedlichen Desktops und anderen Ansichten.

        Es muss halt einfach nicht sein Ubuntu die 34te zu erstellen. Selbst nach Ubuntu hatte niemand gefragt. Was ist denn so falsch an einem Debian?

        Damals hatten die Distributionen noch tatsächlich markante Unterschiede. Heute reicht es schon wenn einem ein gewisser Entwickler unsympathisch ist und schon erstellt man einen Clone.

        Stell dir vor all die Manpower die da bisher in all die Ubuntus geflossen ist hätte sich auf grundlegendes konzentriert. Wir wären heute deutlich weiter und ohne Zersplittung des Systems.

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          Von Ressource 27 am Mo, 2. Juli 2018 um 19:23 #

          Vielleicht wollen die Ressourcen aber nicht wo anders aufgehoben werden, sondern nur daran arbeiten, wo sie wollen..
          außerdem gibt es bei freien Projekten niemanden,
          der das bestimmt, wo ran jemand arbeitet.

          Das ist eben der Unterschied zu kommerziellen Projekten!

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          Von tomkater68 am Di, 3. Juli 2018 um 09:44 #

          Was ist denn so falsch an einem Debian?

          Z.B. die bereits beim Release hoffnungslos veraltete Software und der damit verbundene Irrglaube, alt sei gleichzusetzen mit stabil.

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          Von Oiler der Borg am Di, 3. Juli 2018 um 11:57 #

          kann ich sagen...

          Es muss halt einfach nicht sein Ubuntu die 34te zu erstellen. Selbst nach Ubuntu hatte niemand gefragt. Was ist denn so falsch an einem Debian?

          Die Eisenbahnschwelle vorm Betonkopf!

          Ich hab kein Problem damit, alle zwei jahre mal das System frisch aufzusetzen, halte das sogar für sinnvoll.....

          ... aber wenn es mal eingerichtet ist, ja mit all dem pösen pösen Codecs & Zeug aus "ugly", will ich mich nicht mehr alle Nase lang mit pseudoreligiösen Stolpersteinen rumärgern, die die Debianer so grosszügig in ihr System streuen...

          Ein Album dass ich für €5,99 im GooglePlaystore kaufe , will ich dann einfach so *schnipp* als AudioCD brennen und nicht vorher drei Semester studieren, wie ich, auf den dunklen Pfaden der Häresie, an den Intensionen der weisen Debianentwickler vorbeischleiche.... :cry:

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            Von Holger H. am Di, 3. Juli 2018 um 12:46 #

            Fassen wir doch einmal die Kenntnisse und Bedürfnisse des Borgs zusammen.

            Ich hab kein Problem damit, alle zwei jahre mal das System frisch aufzusetzen, halte das sogar für sinnvoll.....

            Weil du deine jahrelang, antrainierten Windowsunsitten, einfach nicht ablegen und dein System nicht pflegen kannst!
            Du bist ein gutes Beispiel, warum man euch Buntus nicht als wissende Anwender, sondern als lernresistente Nutzer wahrnimmt und ihr deswegen oft verspottet werdet. 8)

            ... aber wenn es mal eingerichtet ist, ja mit all dem pösen pösen Codecs & Zeug aus "ugly", will ich mich nicht mehr alle Nase lang mit pseudoreligiösen Stolpersteinen rumärgern, die die Debianer so grosszügig in ihr System streuen...

            Du zeigst ein weiteres Mal, wie wenig du GNU/Linux und freie Software verstanden hast.
            Und mehr noch, du zeigst, dass du letztlich nur mit vorgesetzten "Fastfood" wirklich zurechtkommst.
            Also gib nicht anderen die Schuld, an deinen Unzulänglichkeiten!

            Ein Album dass ich für €5,99 im GooglePlaystore kaufe , will ich dann einfach so *schnipp* als AudioCD brennen und nicht vorher drei Semester studieren, wie ich, auf den dunklen Pfaden der Häresie, an den Intensionen der weisen Debianentwickler vorbeischleiche....

            Das ihr Buntus Datenschutz nicht verstanden habt, zeigt allein die Tatsache, das Canonical der einzige Distributor ist, der seine Nutzer bespitzelt und von genau diesen Nutzern - weil mehr seid ihr nicht - für Datenschutzverstöße gefeiert wird.
            Dann wundert es natürlich auch nicht, dass du deine Musik - anstatt DRM-frei -, bei der größten Datenkrake kaufst und wiederholt eine Ausrede für deine Inkompetenz vorbringst.

            Armer Borg, warum musst du dich immer selbst disqualifizieren?

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              Von Pazifist am Di, 3. Juli 2018 um 12:59 #

              Wooooow, du kannst dein System pflegen. Du kannst "sudo apt autoremove" ins Terminal eingeben. :D :D :D

              Und was weißt DU vom Datenschutz? Du hast garantiert noch NIE etwas von PGP, Omemo oder XMPP gehört. Ich wette auf deinem iPhone finde ich Whatsapp und den Facebook Messenger ...

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                Von Holger H. am Di, 3. Juli 2018 um 19:09 #

                Wooooow, du kannst dein System pflegen. Du kannst "sudo apt autoremove" ins Terminal eingeben.

                Und was weißt DU vom Datenschutz? Du hast garantiert noch NIE etwas von PGP, Omemo oder XMPP gehört. Ich wette auf deinem iPhone finde ich Whatsapp und den Facebook Messenger ...

                Ich könnte jetzt natürlich ausführlich auf dein Geschreibsel eingehen, aber deine lächerliche Antwort zeigt lediglich, dass du es nicht wert bist.
                Ach übrigens, du liegst mit allen deinen Aussagen falsch! - Aber geschenkt.

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          Von Pazifist am Di, 3. Juli 2018 um 12:19 #

          Das hast du nicht wirklich zuende gedacht oder?

          Du kannst nicht einfach alle Distros zusammenpanschen und dann eine super geile Distro, die besser als alle anderen ist daraus hervorbringen.

          Das erste woran es scheitert, ist nunmal dass die meisten opensource Entwickler unbezahlt arbeiten. Und dann arbeiten sie eben daran, was ihnen den meisten Spaß macht. Warum sollten sie also alle unbezahlt für Canonical arbeiten?

          Dann wird ein Produkt nicht besser, nur weil mehr Entwickler daran arbeiten. Sowas kann die Entwicklung sogar enorm beeinträchtigen, da mit mehr Entwicklern auch viel mehr Organisationsarbeit verbunden ist. Dann brauchst du einen, der das alles koordiniert, einen der die Spenden verwaltet und eine Stiftung gründet, einen der nach außen hin mit der Presse spricht. Bist du das nur alleine oder ein kleines Team, muss nicht jede Entscheidung 100 mal durchbesprochen und abgestimmt werden und du kannst einfach nur coden! Das was du ja willst!

          Angenommen die Linux Mint Entwickler würden aufhören. Würden sie dann bei Canonical mitarbeiten? :D :D :D Im Leben nicht! Sie würden wieder ein neues, EIGENES Projekt starten. Es ist nunmal so dass es oftmals viel schneller geht, etwas von Grund auf neu zu entwickeln, anstatt sich in ein bestehendes Projekt einzuarbeiten.

          Hast du eine Vision, wie ein perfektes Programm für Anwendungsfall XY aussehen könnte? Du baust eine ganz neue App, anstatt deine Idee einem bestehenden Projekt zu geben, die dann erst nur daran rummeckern und falls sie diese dann halbherzig implementieren, weit davon entfernt wie du es dir vorgestellt hast, ernten sie dann den ganzen Ruhm und du wirst nur irgendwo als Contributor erwähnt.

          Was hätten die Debianer denn gesagt, wenn Mark Shuttleworth zu denen gegangen wäre und gesagt hätte: "Ich hab ne Idee! Wir machen alles so einfach, dass mans ohne Terminal bedienen kann und auch nicht-Nerds damit umgehen können!" Die hätten nur beleidigt reagiert, weil man ihr heiliges Debian kritisiert hätte und ihn abblitzen lassen und Linux würde heute immer noch so aussehen wie in den 90ern ...

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    Von 1.21 GW am Sa, 30. Juni 2018 um 18:06 #

    Bei Mint sind System und Desktop gut aufeinander abgestimmt und an den Bedürfnissen von einfachen Denktopanwendern orientiert. Der Desktop orientiert sich an Windows 95 bis XP und ist daher klar und logisch, bietet alles was ein Anwender braucht, dort wo er es vermutet. Ebenso sind nahezu alle relevanten Einstellungen einfach über den Desktop zu erreichen.
    - Verbessert wurden laut Releasenotes die X-Apps. Der Texteditor, beispielsweise, der auf gEdit basiert, sieht ganz ansprechend und logisch aus.
    - Hinzugekommen ist das Snapshotsystem (mittels btrfs oder rsync).
    - Die Ikonen wurden erneuert.

    Insgesamt ist es ein solider, klassischer Desktop, der lieber auf ausgereifte Benutzerführung setzt als auf fancy stuff. Dabei sieht er durchaus ansprechend aus.

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      Von Töppke am Sa, 30. Juni 2018 um 18:37 #

      .....Der Desktop orientiert sich an Windows 95 bis XP und ist daher klar und logisch, bietet alles was ein Anwender braucht, dort wo er es vermutet....

      Gut Ding will Weile haben. Und genau darum warte ich auf:

      Mint- 19 LXDE :up: 8)

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      Von nanox am Mo, 2. Juli 2018 um 12:45 #

      Und wieso macht man solche Änderungen nicht direkt beim Ursprung? ZB bei gedit? Wieso entwickelt man nicht ein allgemeines Programm für Snapshots anstatt es in die eigene Distribution zu giessen?

      Ich werde zu alt für diesen Scheiss.

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        Von 1.21 GW am Mo, 2. Juli 2018 um 18:35 #

        Und wieso macht man solche Änderungen nicht direkt beim Ursprung? ZB bei gedit?
        Weil gedit einen anderen Weg eingeschlagen hat und nicht die Philosophie der Mint- und Cinnamon-Entwickler teilt, sondern jene von Gnome. Die gedit-Entwickler würden den Code nicht annehmen.

        nicht ein allgemeines Programm für Snapshots anstatt es in die eigene Distribution zu giessen
        Es ist doch ein allgemeines Programm. Kann jeder herunterladen und in der Distribution der Wahl verwenden.

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        Von Das ewige Warum.. am Mo, 2. Juli 2018 um 19:26 #

        Weil wir ein freies Land sind und jeder selbst entscheidet, womit er seine Zeit verbringt und
        wem er das Ergebnis seiner Arbeit schenkt!

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    Von Janko Weber am Mi, 4. Juli 2018 um 12:43 #

    >Original Ubuntu

    ist auch ein Witz!


    MfG Janko Weber

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Von Minz-Sammler am Sa, 30. Juni 2018 um 14:54 #

Bis zum Ende dieses Jahres kommt dann noch »LMDE 3«. Das freut mich und ich bin schon sehr gespannt.

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    Von Motzi am Sa, 30. Juni 2018 um 20:02 #

    Bis zum Ende dieses Jahres kommt dann noch »LMDE 3«. Das freut mich und ich bin schon sehr gespannt.

    Du freust dich ernsthaft über ein kaputtes FrankenDebian [1]?

    [1] https://wiki.debian.org/DontBreakDebian

    • 0
      Von Bodiro am So, 1. Juli 2018 um 18:52 #

      Was ist das für ein seltsamer Ausdruck "FrankenDebian"?

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        Von Motzi am Mo, 2. Juli 2018 um 08:25 #

        Was ist das für ein seltsamer Ausdruck "FrankenDebian"?

        Steht doch auf der verlinkten Seite, lesen könnte helfen!

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          Von Bodiro am Mo, 2. Juli 2018 um 09:39 #

          Ich habe das gelesen. Mich wundert der Ausdruck. Offenes Debian? Freies Debian? Wegen der Mischung verschiedener Distributionen?

          • 0
            Von Verfluchtnochmal-05995bd7b am Mo, 2. Juli 2018 um 13:07 #

            > Ich habe das gelesen. Mich wundert der Ausdruck

            Was ve5rstehst du an FrankenDebian angelehnt an Frankenstein nicht wenn es doch sogar erklärt ist? Eine grauenhafte Mischung die jederzeit hochgehen kann

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            Von Motzi am Mo, 2. Juli 2018 um 13:08 #

            Mich wundert der Ausdruck. Offenes Debian? Freies Debian?

            Du scheinst eklatante Wissenslücken zu besitzen? Du solltest dir einmal die Frage beantworten, warum es wohl Debian GNU/Linux heißt, und Mint - genau wie ABCBuntu - keine GNU Distributionen sein können.

            Wegen der Mischung verschiedener Distributionen?

            Nein, nicht deswegen, dieses Gebaren ist lediglich unsauberes, unprofessionelles Gefrickel. Denn man muss bei Jedem Update befürchten, dass diese Katastrophe unbrachbar wird, weil es sich selbst zerlegt. Bei ABCBuntu kommt dann noch die Datenschutzproblematik hinzu.

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              Von da-real-lala am Di, 3. Juli 2018 um 09:38 #

              >Du scheinst eklatante Wissenslücken zu besitzen? Du solltest dir einmal die Frage beantworten, warum es wohl Debian GNU/Linux heißt, und Mint - genau wie ABCBuntu - keine GNU Distributionen sein können.

              Also Leute, entweder die richtige Lehre bis auf den Buchstagen folgen, oder Gulag! Der Linux-Taliban hat gesprochen!

              Aber im Ernst: Nutzt euer Mint und ignoriert den einsamen Mann hier.

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Von DarkKnigt am So, 1. Juli 2018 um 11:04 #

Cinnamon als Gnome Fork versucht ja Gnome 3 verschwinden zu lassen. Dies wird auf Dauer nach hinten losgehen, da sich das Mint-Projekt mit Cinnamon immer weiter von Original entfernt und dementsprechend immer mehr Ressourcen benötigt um Ergänzungen zu finden. Selbst den Fenster-Manager von Gnome 3 namens Mutter hat Mint mit Mufffin geforkt. Cinnamon wird als Fork immer von Gnome und dessen Weiterentwicklung abhängig sein, und somit wird es auch immer schwieriger für das Mint Team, GNOME Shell durch Cinnamon zu ersetzen, gerade wenn eine neue Version von Gnome/Shell erscheint, entfernen sich beide mehr und mehr.
Selbst ein Milliardär wie Mark Shuttleworth konnte es mit seinen Unternehmen nicht schaffen, sich mit Unity gegen GNOME zu behaupten und ist nach Jahren zurück zu GNOME gewechselt. Dies wird höchstwahrscheinlich auch auf Cinnamon zutreffen bzw. die Oberfläche wird eingestellt, sobald diese Oberfläche mehr Ressourcen benötigt wie vorhanden sind.

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    Von Naja, es gibt da einen kleinen am Mo, 2. Juli 2018 um 10:16 #

    :D

    ganz im Gegensatz zu sowohl Gnome3 < 3.20 und Unity funktioniert Cinnamon und ist daher im Vergleich zu den beiden unglaublich beliebt
    Kann schon sein dass Cinnamon irgendwann eingestellt wird, aber wohl erst wenn was erwähnenswert besseres bereit steht.... und das steht dato nichtmal als schwacher Dunst am Horizont

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Von Jojo am So, 1. Juli 2018 um 12:06 #

Habe die Betaphase mitgemacht und gesehen, wie einige Bugs nach und nach verschwanden. Jetzt habe ich es auf meinem Arbeits-PC installiert, KVM/Roger Router/Jack eingerichtet und noch einiges mehr. Es läuft hier ganz prima, ich warte mal die nächsten Monate ab, ob der positive Eindruck bleibt.

Ich würde sogar CInnamon ODER Mate fallenlassen, eine Hochglanzdistribution und eine für klapprige Rechner (XFCE) reicht IMHO. Der LMDE Ansatz als Fallback zeigt, dass sich jemand für die Zukunft Gedanken gemacht hat.

Vielen Dank für die Arbeit

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    Von Rolf Schneider am Mo, 2. Juli 2018 um 17:13 #

    Habe die Betaphase mitgemacht und gesehen, wie einige Bugs nach und nach verschwanden.

    Du meinst, du hattest lediglich Glück, dass dir dieses Gefrickel nicht ständig um die Ohren geflogen ist.

    Meine Prognose: Du wechselst die Distribution, oder du gehst zurück zu Windows bzw. MACOSX. Ein ordentlicher Linuxer kannst du nun nicht mehr werden! ;)

    ich warte mal die nächsten Monate ab, ob der positive Eindruck bleibt.

    Dann viel Spaß als Sprengstoff-Tester!

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      Von hjb am Mo, 2. Juli 2018 um 17:44 #

      Derselbe wie Holger H und Motzi. Wer es noch nicht gemerkt hat: Etwas anderes als Scheiße hat der Typ noch nie geschrieben.

      • 0
        Von Verfluchtnochmal_5987109 am Mo, 2. Juli 2018 um 22:34 #

        Aber er hat recht denn mint ist ein sicherheitstechnischer Scheisshaufen mit etwas Lack drüber

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Von Joker1982 am So, 1. Juli 2018 um 20:17 #

Habe lang linux neben Windows oder allein genutzt doch sie bekommen es einfach nicht hin einen spar Modus für Laptops zu integrieren der aku ist nach nicht mal einer Stunde Lehr das macht auf kurzer Sicht den Akku hin und kein Spaß drum wieder Windows und schon hält der Akku 3 Stunden auch Drucker zeigen keinen Tinten Stand und Grafik Treiber sind oft nicht gut

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Von Christoph Schmees am Mo, 2. Juli 2018 um 14:37 #

Das ewige Gejammer und Besserwissen kann ich nicht mehr hören. Ja, Mint ist nicht GNU. Aber dafür ist es auch für Endbenutzer brauchbar, die nicht mit dem Computer ins Bett gehen. Es ist sogar - seit Jahren - Schwiegermutter-tauglich. ;-)

Für die, die nicht wissen, wozu neben Ubuntu auch noch Mint nötig ist: Bis 10.04 LTS war ich langjähriger Fan von Ubuntu. Dann mit 12.04 LTS hat Herr S. zwei Dinge gemacht, die mich ankotzten. Erstens hat er Spionage eingebaut - da kann ich ja gleich bei Apple oder MS bleiben. Zweitens hat er versucht, eine völlig kranke Oberfläche durchzudrücken.

Bei meiner Suche nach LTS Alternativen (anderes kommt mir nicht ins Haus) bin ich dann auf Mint gestoßen und dabei geblieben. Mit Mate hat es einen Desktop, für den sich Windows-Nutzer kaum umgewöhnen müssen (von W7 zu W8 ist schlimmer), und der auch auf schwächerer HW gut läuft.

Ich nutze debian als Host für VirtualBox; alles produktive mache ich (und meine Frau) mit Mint/Mate in einer VM bzw. auf diversen Einzelrechnern. Von Mint/Mate habe ich inzwischen eine hohe zweistellige Zahl an Installationen auf Kundenrechnern laufen. Gerade steigt die Zahl sprunghaft an, weil ja das Ende von W7 in Sicht ist. W7 zu installieren lohnt nicht mehr, und neuere Windows kommen nicht in Frage, wenn man gerade die HW erneuert. Also Linux, und dann Mint/Mate.

An Mint 19 finde ich super:
1. Timeshift
2. Immer alle Aktualisierungen automatisch!
3. Upgrade von 18.3 (angekündigt, aber darauf freue ich mich besonders). Der Upgrade von der Beta hat jedenfalls reibungslos geklappt.

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    Von Töppke am Mo, 2. Juli 2018 um 20:43 #

    Ja, so ähnlich wars 2014 bei mir auch:
    .
    -Win-XP tot (classik-Gui = W98se)
    -W7 bzw W8 war keine Option
    -Ubuntu mit Unity erst recht nicht
    -BS-Suche.....
    -64bit
    -LXDE kommt dem Bedienkonzept am nächsten
    -deutsche Sprache
    -Mutimediatauglich
    -läuft auf bewährter Hardware
    -Handbücher in Deutsch (wenn auch nicht für lxde)
    .
    ....also Mint +LXDE =Haupdistriebution,
    dabei bin ich nun geblieben.

    Da sage ich einfachmal ganz laut :
    DANKE für Eure Arbeit am Erstellen dieser Linux-Variationen !

    • 1
      Von Verfluchtnochmal_5987109 am Mo, 2. Juli 2018 um 22:41 #

      bruhahaha 2014 - meine Linux config läuft bereits länger als es den Scheisshaufen den manche für eine distribution halten überhaupt gibt, ist halt nicht für hirntote dafür läuft es seit fast 15 Jahren ohne Neuinstallation oder distri-hopping

      • 1
        Von da-real-lala am Di, 3. Juli 2018 um 09:36 #

        > ist halt nicht für hirntote

        Bei manchen Kommentaren aus der Linux-Szene schäme ich mich sehr. Bei den Aussagen kann man nur froh sein, dass wir zumindest nicht in den 30ern leben.

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