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Mi, 21. Februar 2001, 18:03

VA Linux entlässt ein Viertel der Belegschaft

Der auf Soft- und Hardwarelösungen rund um das Open-Source-Unix Linux fokussierte US-Anbieter VA Linux Systems hat für das zweite Quartal seines laufenden Fiskaljahres einen Nettoverlust von 74,1 Millionen Dollar oder 1,57 Dollar pro Aktie ausgewiesen.
Von Oliver

Im Vergleichszeitraum des Vorjahres betrug der Fehlbetrag 11,6 Millionen Dollar oder 50 Cent je Anteilschein. Abzüglich außergewöhnlicher Belastungen und Zugewinne ergibt sich ein Minus von 13,4 Millionen Dollar oder 28 Cent je Aktie (Vorjahr: minus 6,3 Millionen Dollar oder 20 Cent pro Anteilschein). Die Analysten hatten laut First Call/Thomson einen Verlust von 28 Cent pro Aktie erwartet. Immerhin: Die Einnahmen konnte VA Linux gegenüber dem Berichtszeitraum des Vorjahres (20,2 Millionen Dollar) auf 42,5 Millionen Dollar mehr als verdoppeln.

Wie viele andere Linux-Player auch will die Company nun durch Entlassungen operative Kosten sparen. 25 Prozent der Belegschaft werden deswegen in der Absicht entlassen, möglichst bald - angepeilt wird nun Oktober 2002 - die Gewinnzone zu erreichen. Gleichzeitig gab VA Linux die Ernennung von Ali Jenab zum President und COO (Chief Operating Officer) bekannt. Firmengründer Larry Augustin wolle sich künftig verstärkt um die strategische Ausrichtung kümmern, hieß es.

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