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Do, 8. März 2001, 07:17

Open-Source-Labor auch in Europa?

Intel plant angeblich die Eröffnung eines Open-Source-Labors in Europa.

Dieses soll sich auf Hochgeschwindigkeits-Netzwerke und SMP-Rechner mit 16 CPUs konzentrieren. Dies wäre analog zu dem im Januar eröffneten Open Source Development Laborarory (OSDL) in Portland, Oregon, an dessen Finanzierung Intel mit 24 Mio. USD beteiligt war. Da Portland für europäische Firmen aber recht weit weg ist und ein großer Bedarf zu bestehen scheint, überlegt Intel, auf dieser Seite des Atlantiks etwas Ähnliches aufzuziehen. Mögliche Projekte würden unter anderem den Linux-Kernel betreffen. Zum einen die Erhöhung der maximalen Zahl von TCP-Verbindungen von ca. 20000 auf 64000, zum anderen die Skalierung von Linux auf 16 und mehr CPUs. Informationen zum Standort und dem möglichen Eröffnungstermin gibt es noch nicht.

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