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Mo, 19. März 2001, 19:54

Unternehmen

Innominate entlässt Mitarbeiter

Der Linux-Dienstleister Innominate AG wird nach einer Meldung des Online-Magazins »Computerwoche online« 40 Prozent der Beschäftigen entlassen.



Nach Berichten von »Computerwoche online« will der einstige Full-Service-Provider im Linux-Umfeld 40 Prozent der knapp 90 Beschäftigten kündigen. Bedingt durch eine schwierige Situation kündigte Innominate bereits vor zwei Wochen die Änderung der Geschäftsstrategie an. Das Unternehmen wolle sich in der Zukunft weniger Linux, umso mehr aber Sicherheitslösungen widmen. »Unsere Open-Source basierten Sicherheitslösungen, der dahinterstehende Überwachungsservice und unsere Kernkompetenzen im Securityumfeld haben einen starken Zuspruch am Markt erhalten« sagte Raphael Leiteritz, CEO und Gründer. »Aus diesen Gründen werden wir unsere Kapazitäten und Ressourcen voll auf den Bereich Sicherheitsprodukte und den dafür vorgesehenen Service konzentrieren.«

Diese Spezialisierung bedingt den Wegfall der geplanten Open-Source basierten Hochverfügbarkeitsproduktfamilie sowie die Einstellung des weiteren Vertriebs der »innominate Protected Database« - verkündete Innominate.

Bereits in Dezember entließ das Unternehmen einen Teil der Beschäftigten und schloss zwei seiner Niederlassungen in Hamburg und Düsseldorf.

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