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Mo, 19. März 2001, 23:31

Software::Security

ActionAid will keine Viren mehr

Die Wohltätigkeitsorganisation ActionAid hat genug von den endlosen Viren- und Sicherheitsproblemen von Windows und zieht die einzig richtige Konsequenz daraus.

Alle Desktop-Rechner der Organisation sollen nach und nach auf Linux umgestellt werden.

ActionAid ist in über 30 Ländern aktiv im Kampf gegen die Armut. Etwa 1000 Rechner sind bei der Organisation im Einsatz, viele davon mit schlechter Internet-Anbindung, was den effektiven Einsatz aktueller Virenschutz-Software erschwert. Daher war die Organisation von einigen Viren wohl hart betroffen. Zeitweise war ihr Email-System komplett lahmgelegt. Dies verursacht natürlich Aufwand und Kosten, die erst gar nicht auftreten dürften.

Vorerst ist die Umstellung auf Linux nur eine Überlegung. Die Organisation könnte neben der höheren Sicherheit auch eine Kostenersparnis von 60000 Pfund pro Jahr erzielen, die bisher für Software-Lizenzen ausgegeben wurden. Dem stehen die Kosten für die Umstellung auf Linux gegenüber (Neuinstallation und Verteilung der Rechner, Organisationsaufwand), die noch ermittelt werden müssen.

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