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Mi, 11. April 2001, 18:12

Software::Büro

TheKompany.com stellt Rekall vor

TheKompany.com stellte die erste »Technology Preview« ihrer Appliktion »Rekall« vor, mit dessen Hilfe die Erstellung von Datenbank-Applikationen im Stile von Paradox oder MS Access möglich sein soll.

Rekall stellt ein programmierbares, persönliches Datenbank Management System (DBMS) für KDE und KOffice dar, das vor allem durch eine leichte Bedienung und viele professionelle Funktionen den Anwender zu überzeugen vermag. Mit Rekall erstellte Datenbank-Applikationen, mit Zuhilfenahme von Formularen und Reports, lassen sich mühelos in das System einbinden und haben das selbe »look and feel« wie gewöhnliche Anwendungen. Mittels Embedded Python lassen sich so die Applikationen an eigene Anforderungen anpassen und erweitern.

Um die stetig steigene Anforderungen an Datenbank-Systeme erfüllen zu können, verzichtet Recall auf eine eigene Datenbank. Stattdessen konzentriert sich Rekall auf bereits bestehende Datenbanken, die mühelos mittels geeigneter Plug-Ins angebunden werden können. Eine abstrakte Datenbank-Zugriffsschicht namens KDE-DB kann mittels dieser Plug-Ins mit entsprechenden Datenbanken kommunizieren. Im jetzigen Stadium der Entwicklung implementierten die Entwickler bereits KDE-DB Plug-Ins für PostgreSQL, MySQL, Informix und Oracle. Entsprechene Plug-Ins für IBMs DB2 sollen bereits in Kürze erhältlich sein.

Die Applikation soll nach Angaben des Unternehmens unter Linux als Pendant zu Systemen wie Paradox oder MS Access sich etablieren. Eine erste Technology Preview kann bereits vom Server des Unternehmens heruntergeladen werden.

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