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Sa, 5. Mai 2001, 21:11

Software::Virtualisierung

Kurznews: VMWare, Argentinien&Open-Source und Open Source vs. geistiges Eigentum

VMWare passte die virtuelle Maschine an Kernel 2.4 an; Argentinien überprüft den Einsatz von freier Software zwecks Verminderung von illegalen Raubkopien; LinuxFreak.org veröffentlicht einen Artikel über Vorzüge freier Software.

VMWare ist in einer neuen Version erschienen, die jetzt auch in der Lage ist, Linux 2.4 als Gastsystem bedienen zu können. Kernel 2.4.3 funktioniert leider nicht, weil es einen Fehler enthält, der in Version 2.4.4 behoben wurde. Die Applikation kann ab sofort im Downloadbereich von VMWare gefunden werden.

Noch vor 1998 waren Raubkopien in Argentinien vollkommen legal. Ab sofort wird allerdings Softwarepiraterie nun mit bis zu sechs Jahren Haft bestraft. Trotz dieser Strafen setzen fast 60% aller Argentinier illegale Software ein. Die Regierung überprüft nun, ob es lohnenswert wäre, auf Open-Source Produkte umsteigen, um so enorme Beträge für Lizenzgebühren zu sparen. Dies stellt einen Teil eines Projektes dar, welches die Verbreitung von Raubkopien in Südamerika vermindern soll.

In einer Kolumne auf LinuxFreak.org wird über die Vorzüge von Open-Source bezüglich Fehlersuche und offenen Standards argumentiert. Während proprietäre Software immer mit dem Problem behaftet ist, dass der Sourccode nur mit enormen finanziellem Aufwand oder überhaupt nicht einsehbar ist, stellt OpenSource eine leichte Möglichkeit dar, diesen zu korrigieren. Den vollständigen Artikel finden alle Interessenten auf Seiten von LinuxFreak.org.

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