Von sicherheitspolizei am Do, 17. Mai 2001 um 17:31 #
auf diese weise koennte man doch generell remote sicherheitsloecher schliessen. sollte kein problem sein, auf diese weise auch groessere updates einzuspielen. trifft ja nur maschinen, die nicht ordentlich gewartet werden. aber ob ich das wollen wuerde?
Man könnte ja einen Dienst anbieten der das macht. Wenn man will, daß der eigene Rechner mit solchen "Updates" versorgt wird kann man sich dort anmelden. Funktioniert natürlich nur mit festen IPs.
Trifft nur die Maschinen die nicht gewartet sind ? Was soll den das heißen. Kein Automatismus dieser Welt, außer die die ich selbst herstelle, weiß wie meine Maschinen konfiguriert sind. Und einfach so Löcher zu stopfen die ich aber aus anderen Systemtechnischen Gründen offen halte ist sehr riskant. Alles was ein System ohne das Wissen und die Erlaubnis des Admins veränder ist eine potentielle Gefahr und damit nicht duldbar. Bei M$ beschweren sich die Leute, daß Installationen alles unmerklich verändern und bei Linux ist das gewünscht ? Nein Nein. Ich bin kein M$ Befürworter aber man kann nur Äpfel mit Äpfel vergleichen.
PS: Die Unstabilität bei den M$ Produkten rührt auch daher weil sowas passiert.
hihi. was bewegt einen so nen wurm zu basteln? da beginnt wohl langsam das konkurenzdenken unter den viren - programmieren. moeglichst verhindern, das sich andere wuermer schneller ausbreiten als der eigene. bin schon gespannt auf die flame-wars.
Das is doch mal Žn richtig gutes "hackertool" - endlich mal ein Programmierer, der sich gedanken gemacht hat wie er andere Rechner vor sich schützen kann *ggg*
das dürfte der erste nützliche wurm der geschichte sein trotzdem ist er mir unsympatisch, denn ich möchte nicht, das irgendetwas auf meinem rechner ohne meine erlaubnis geschieht (egal, ob gut oder böse)
besser wäre noch eine nette meldung auf dem schirm und eine kleine erklärung warum und wieso. vieleicht noch eine abfrage, ob der wurm das loch schliessen soll oder nicht. wenn er das getan hat, noch eine frage: weiterleiten oder selbstzerstören? *lol*
Ganz meine Meinung, ich habs nicht gern wenn so ein Ding irgendwas an meiner Konfiguration auf meiner Kiste ändert. Aber an sich ist diese Idee nicht schlecht, wenn der Wurm mir schon eine Meldung auf mein Display zaubern kann, bzw. eine Mail an root, bzw, ein File anlegen, dann heißt das für mich Alarm, Sicherheitslücke entdeckt, bitte schließen. Wenn der Wurm auch noch höflich sein will, dann macht er mich auch noch mal explizit und im Detail auf die Lücke aufmerksam.
Das ist ja wohl die beste Meldung die ich aus dem Bereich Vieren zu höhren bekommen habe...........Danke Gott und den Hackern ich habe meinen Glauben wiedergefunden
Ist dieser Wurm OpenSource oder steht er unter der GPL, dann kann man ja ihn so modifizieren, dass er nicht einfach ungefragt modifikationen durchführt, sondern zuerst eine Warnmeldung gibt und ein "Desinfizier-Vorgrgehen" vorschlägt.
ps: -> OT!! Wie kann ich mein Nickname bei PL registrieren?
Das gefällt mir, natürlich hat Kein Houle recht, ich fände es auch nicht so gut, wenn ein Wurm mein System für mich reparieren würde, schließlich hat das doch ein bißchen was von M$, hinterher weiß man womöglich nicht mehr, was drinsteckt.
Was aber, wenn sich ein solcher Wurm zwar als "heilend" deklariert und in Wirklichkeit aber hochaggressiv ist? Das befürchte ich, wäre dann die nächste Variante der Hacker. Sofern kann ich Kevin Houle's Mißtrauen durchaus nachvollziehen, auch wenn die eigentliche Idee sicherlich ganz toll ist.
Prinzipell ja ganz nett, doch was hindert die leute daran aus diesem Stückchen Code ohne Schadensroutine eine "mit" Schadensroutine zu machen. Von "Selbstheiler" bis zum effizienten Remote Virus sinds nur ein paar Codezeilen.. Ich lasse meine Kisten lieber dicht und verlasse mich nicht auf "selbstheilende" Viren !
An sich eine nette Idee... T-Killerzellen (oder warens Tequila-Zellen *g*) fürs Netz. Beweist auch wie weit alles bereits fortgeschritten ist und vieles was noch vor 10 Jahren als Cyberpunk galt immer weiter dringt... Der Ghost in the Shell .
cu *A* der Redmond nach 20 Jahren endlich entkommen ist (würden die sowas machen? Nope!)
jb
PS: Die Unstabilität bei den M$ Produkten rührt auch daher weil sowas passiert.
was bewegt einen so nen wurm zu basteln?
da beginnt wohl langsam das konkurenzdenken unter den viren - programmieren. moeglichst verhindern, das sich andere wuermer schneller ausbreiten als der eigene.
bin schon gespannt auf die flame-wars.
gruss
dat gnu
Das is doch mal Žn richtig gutes "hackertool" - endlich mal ein Programmierer, der sich gedanken gemacht hat wie er andere Rechner vor sich schützen kann *ggg*
greetings
trotzdem ist er mir unsympatisch, denn ich möchte nicht, das irgendetwas auf meinem rechner ohne meine erlaubnis geschieht (egal, ob gut oder böse)
schönen tag noch...
Aber an sich ist diese Idee nicht schlecht, wenn der Wurm mir schon eine Meldung auf mein Display zaubern kann, bzw. eine Mail an root, bzw, ein File anlegen, dann heißt das für mich Alarm, Sicherheitslücke entdeckt, bitte schließen. Wenn der Wurm auch noch höflich sein will, dann macht er mich auch noch mal explizit und im Detail auf die Lücke aufmerksam.
ps: -> OT!!
Wie kann ich mein Nickname bei PL registrieren?
Kevin
ByteWarrior jagte den ByteBandit-Virus auf dem Amiga
Auch wenns natürlich trotzdem komisch ist!
:-)
Ich lasse meine Kisten lieber dicht und verlasse mich nicht auf "selbstheilende" Viren !
Greets formorer
cu
*A* der Redmond nach 20 Jahren endlich entkommen ist (würden die sowas machen? Nope!)