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Do, 2. August 2001, 22:22

Linux im staatlichen Rentensystem von Chile

Linux im staatlichen Rentensystem von Chile

Durch die teilweise Umstellung auf Linux will das staatliche Rentensystem in Chile jährlich mehr als 67000 USD an Lizenzgebühren sparen.

Zwei Drittel aller Chilenen zahlen entweder in dieses System ein oder erhalten Leistungen daraus. Die Organisation unterhält 63 Zweigstellen mit über 1500 Computern.

Diese Umstellung ist Teil einer Modernisierung, die die computergestützte Datenverwaltung und Vernetzung überhaupt erst möglich machte. Schon 1996 wurde dort mit Linux experimentiert. Als einer der bisherigen Lieferanten der Software seine Lizenzpolitik änderte und Lizenzen wesentlich teurer wurden, wurde der zentrale Mailserver auf Linux umgestellt. Dabei übernahm Conectiva den Support. Die Last ist mit 100000 Mails im Monat vergleichsweise gering. Seit der Inbetriebnahme im letzten August gab es keine Ausfälle. Jetzt wird erwogen, etliche ältere Server mit Linux zu »recyclen«.

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