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Di, 18. September 2001, 21:13

Norwegische Behörde empfiehlt Linux

Die norwegische Behörde »Statskonsult«, zuständig für die öffentliche Verwaltung, empfiehlt in einem Bericht den Einsatz von Linux im gesamten öffentlichen Bereich.

Der Bericht, der auch in einer englischen Version vorliegt, kommt zu dem Schluß, daß Linux und OpenSource sehr gut für den Bildungssektor geeignet sind. Die Regierung solle die Schulen ermuntern, verstärkt Linux einzusetzen.

»Der öffentliche Sektor sollte Linux unterstützen, um eine potentielle Alternative zu Microsoft-Betriebssystemen zu fördern«, heißt es da unter anderem. Der Staat sollte auch OpenSource-Software unterstützen, um Alternativen zur gegenwärtigen Software zu fördern. Diese Unterstützung könnte durch Forschung und durch Finanzierung von Entwicklungen erfolgen. Umgekehrt sollte alle Software, die aus vom Staat geförderter Entwicklung hervorgeht, zwangsweise unter einer OpenSource-Lizenz stehen.

Zu erwägen sei auch, daß die Software, deren Rechte bei der öffentlichen Verwaltung liegt, unter einer OpenSource-Lizenz freizugeben.

Schließlich sollten auch Schulen und der Bildungssektor im Allgemeinen Linux und OpenSource einsetzen, damit die Schüler und Studenten eine möglichst breite Kenntnis von verschiedenen Software-Produkten erwerben können.

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