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Mi, 18. August 1999, 10:59

Immer weniger Windows-Entwickler

Die von Microsoft-Manager Steve Ballmer gestellte Prognose scheint sich bewahrheitet zu haben.

So ergaben unabhängige Untersuchungen einen Schwund von Windows-Programmierern zu Gunsten der freien UNIX-Alternative, Linux.
Laut einer Studie der Gartner Group wird die Anzahl der Programmierer, die sich überwiegend mit Windows-Programmierung beschäftigen von ehemals 65 Prozent im Jahre 1998 im nächsten Jahr auf 40 Prozent fallen. So erlebt im Moment, laut Gartner Group, die Zahl der Programmierer, die Software auf Basis von Web-Browsern entwickeln, einen wahren Boom. Dieser Bereich soll von 18 auf über 40 Prozent steigen.
Gartner Group ist der Auffassung, daß dieser Schwund durch die immer stärkere Marktposition von Linux und Internet-Techniken wie Java, zu erklären sei. Dort nimmt die Anhängerschaft der Programmierer ständig zu. Als Gegenzug kündigte Microsoft die baldige Verfügbarkeit von "Visual Studio 7.0", das mit einer Schnittstellen für Programmierer, die Nutzung von Internet-Techniken auch für beginnende Entwickler möglich machen soll.

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