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Di, 13. November 2001, 08:17

Gemeinschaft

SourceForge antwortet auf GNU-Aufruf

Es besteht kein Grund, [a 0.3674]SourceForge zu meiden[/a], meint Patrick McGovern, der SourceForge-Direktor.

Die Behauptungen der FSF seien teilweise falsch, heißt es in der Antwort. Besonders der schwerwiegende Vorwurf, daß Exportfunktionen von SourceForge entfernt wurden, um Entwickler an das System zu binden, sei aus der Luft gegriffen. McGovern räumt ein, daß die Exportmöglichkeit des Bugtracking-Systems über XML nicht mehr funktioniert. Dieser Fehler hat sich bei einem Software-Update eingeschlichen, und laut McGovern gab es bisher wenig Interesse der Entwickler, dies zu beheben. Doch man werde sich darum kümmern. Auch gebe es Software, um notfalls alle Daten von der Webseite zu lesen.

An dem Problem mit dem Mailinglisten-Archiv wird gearbeitet. Eine neue Lösung, die auf dem SourceForge-Forum-Code beruht, ist im Beta-Test.

Ein weiterer Vorwurf war, daß SourceForge.net nicht mehr auf freier Software beruhen würde. Auch das sei falsch, SourceForge.net laufe nicht mit der SourceForge Enterprise Software.

SourceForge.net ist und bleibt ein freier Service für freie Software. »Freie Software« wird bei SourceForge.net aber etwas weiter gefaßt als bei der FSF. Der Service wird auch weiter ausgebaut. Pro Tag kommen 60 Projekte hinzu. Neues Personal und 70 neue Server sorgen dafür, daß die Kapazitäten auch weiterhin ausreichen. Auch die Compile-Farm wurde weiter ausgebaut.

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