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Di, 8. Januar 2002, 23:25

Noch ein Linux-PDA: Lin@x

Mitte des Jahres will die Firma Royal Consumer Information Products einen eigenen Linux-basierten PDA auf den Markt bringen.

Der »Lin@x« PDA weist ähnliche Daten auf wie einige andere Modelle. Das Gerät, das derzeit auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas der Öffentlichkeit vorgstellt wird, läuft mit einem StrongARM-Prozessor mit 206 MHz, hat 32 MB RAM und 16 MB Flash ROM. Das farbige Display hat eine Auflösung von 320x240 Pixel.

Erweiterungen sind möglich mittels eines CompactFlash II Slots, der auch eine Funk- oder Modemeinheit aufnehmen kann. Es gibt einen USB-Anschluß, einen seriellen Anschluß und einen IrDA-Port für Infrarot-Kommunikation. Zudem ist ein Mikrofon eingebaut, Buchsen für Kopfhörer sind ebenfalls vorhanden.

Das Gerät soll für 299 USD angeboten werden. Die beiliegende Software Pixil verwendet das freie MicroWindows-GUI und ist speziell auf niedrigen Speicherbedarf getrimmt. Pixil wird übrigens unter der GPL vertrieben, es stehen aber auch kommerzielle Lizenzen zur Verfügung. Pixil enthält u.a. Handschrifterkennung, virtuelle Tastatur, Adreßbuch, Notizblock, Terminplaner, Rechner, Email, Web Browser (ViewML), Terminal und Weltuhr (Sunclock).

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Kommentare (Insgesamt: 26 || Alle anzeigen || Kommentieren )
Re: Re: Noch ein Linux-PDA: Lin@x (Anonymous, Do, 10. Januar 2002)
Re: Noch ein Linux-PDA: Lin@x (Thinky, Do, 10. Januar 2002)
Re: Re: Noch ein Linux-PDA: Lin@x (Shodam, Mi, 9. Januar 2002)
Doofe @-Namensgebung! (iGEL, Mi, 9. Januar 2002)
Re: Re: Noch ein Linux-PDA: Lin@x (Soriac, Mi, 9. Januar 2002)
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