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Di, 22. Januar 2002, 22:17

Linux im Visier der Polizei

Nun hat Linux auch noch die Ordnungshüter auf sich aufmerksam gemacht, nämlich als Desktop-System für bis zu 60.000 PCs bei der britischen Polizei.

Die Police Information Technology Organisation (PITO) hat eine Studie begonnen, die dieses Vorhaben untersucht. Die PITO ist eine Regierungsorganisation, die IT, Kommunikationssysteme und Dienstleistungen für die Polizei liefert.

Fragen, die geklärt werden müssen, sind u.a., ob Linux die Forderungen nach Stabilität, Sicherheit, Kosten und Kompatibilität mit existierenden Systemen erfüllt. Im März soll die Studie mit den Ergebnissen vorliegen, bis dahin wird keine Entscheidung fallen.

Der Auftrag für die Ausführung der Studie wurde an die Consulting-Firma netproject vergeben. Die Firma wird voraussichtlich eine Linux-Installation vorschlagen, in der Benutzer keine Software hinzufügen oder ändern können. Das System wird eine sehr sichere Konfiguration haben, die auf Smart Cards und Biometrie beruhen wird. Software-Updates werden über das Netz eingespielt.

Noch unklar ist, wie mit diversen Programmen verfahren wird, die für den Einsatz unter Windows für die Polizei entwickelt wurden. netproject wird die verschiedenen Alternativen untersuchen.

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Kommentare (Insgesamt: 68 || Alle anzeigen || Kommentieren )
Re: Re: Linux im Visier der Polizei (Anonymous, Di, 29. Januar 2002)
Re: Re: Linux im Visier der Polizei (Timo Stöckigt, Fr, 25. Januar 2002)
Re: Re: Linux im Visier der Polizei (feldsee, Do, 24. Januar 2002)
Re: Re: Linux im Visier der Polizei (Anonymous, Do, 24. Januar 2002)
Re: Linux im Visier der Polizei (brum, Mi, 23. Januar 2002)
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