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Mi, 25. August 1999, 17:08

c't testet die gängigen Prozessoren mit SPEC-Benchmark

Das Computermagazin c't hat in wochenlangen Testreihen die aktuellen Prozessortypen an die Leistungsgrenzen getrieben.


Dabei trat nicht nur der neue AMD Athlon gegen die Intel-Konkurrenz an; die x86-Architektur musste sich auch gegen Alpha und Power PC behaupten.
Der Test wurde mit dem Benchmark der System Performance Evaluation Corporation (SPEC) durchgeführt. Die Prozessor- und Systemhäuser haben die SPEC 1989 ins Leben gerufen, um einen tragfähigen Maßstab zur Performance-Einschätzung der Prozessoren samt ihrer Cache- und
Speicheranbindung zu bekommen. SPEC ist im Bereich der High-End-Prozessoren das Maß aller Dinge und kennzeichnet die Rechenleistung im Integer- und Gleitkommabereich.
c't testete Prozessoren dreier unterschiedlicher Leistungs-klassen: Die zur Zeit leistungsstärksten Prozessoren AMD Athlon 600 MHz, Intel Pentium-III 600, Intel Xeon III 550, Alpha
21264 500 MHz und IBMs PowerPC 750 400 MHz gehören zum High-End-Bereich; zur Mittelklasse zählen AMD K6-2, AMD K6-III und Intel Celeron. Das Low-End bilden IDT W2A und Cyrix MII. Die SPEC-Messungen wurden für jeden Prozessor sowohl unter Windows NT als auch unter Linux durchgeführt.
Während der Alpha im Gleitkommabereich nach wie vor deutlich an der Spitze liegt, kann der AMD Athlon bei der Integerleistung mit Alpha und Power PC mithalten. Unter den x86-Prozessoren ist der Athlon die Nummer eins, was Leistung angeht, berichtet c't in seiner aktuellen Ausgabe 18/99.

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