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Mi, 10. April 2002, 17:49

Software::Virtualisierung

Vmware 3.1 - Der virtuelle PC

Wie VMware heute bekannt gab, stellte das Unternehmen eine neue Version des »Virtuellen PCs« allen registrierten Benutzern kostenlos zur Verfügung.

Die neuerschienene Version der Applikation bietet neben einer Reihe von Bug-Fixes auch neue Funktionen, die nach Angaben des Unternehmens von den Benutzern verlangt worden sind. Die Maschine lässt sich zu jedem Zeitpunkt einfrieren und wieder starten. Dieser Vorgang kann nun abgespeichert und immer wieder durchgeführt werden. Ferner erfuhr die NAT nach Informationen von VMware eine spürbare Geschwindigkeitssteigerung. VMWare in der Version 3.1 unterstützt weitere Linux-Distributionen und ab sofort auch Windows.NET Server Beta 3 sowohl als Gast, wie aber auch als Wirt-System.

VMware beruht, wie auch die anderen VMware-Produkte, auf der zum Patent angemeldeten MultipleWorlds Technologie. Dahinter verbirgt sich nichts anderes als eine virtuelle Maschine, die einen PC simuliert. Interessant ist die Applikation vor allem für all die, die nicht auf die Windows-Plattform verzichten wollen oder können. Durch den Einsatz der Applikation ist es dem Anwender möglich, parallel mehrere Betriebssysteme zu nutzen, ohne den Rechner neu booten zu müssen. Unter VMware lassen sich neben diversen Windows-Versionen auch Linux und *BSD Betriebsysteme starten.

Eine für 30 Tage lauffähige Testversion kann nach einer vorherigen Registrierung ab sofort vom Server des Unternehmens heruntergeladen werden. Die Vollversion von VMware kostet 299 USD für die elektronische Version und 329 USD für die Box-Version. Ein Upgrade von der Version 2.x schlägt mit 99 USD für einen Download bzw. 129 USD für die Box-Version zu Buche.

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