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Thema: Peru: Open Source wird zur Pflicht

52 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Score: 3 Von C am Mo, 6. Mai 2002 um 22:19 #
Das ist doch wirklich eine positive Meldung! Da können sich andere Staaten wirklich ein Beispiel nehmen.
  • Score: 3 Von heckpart am Mo, 6. Mai 2002 um 22:37 #
    die kleinen machen es vor, aber die "großen" ziehen ja nicht nach... die bleiben ja lieber beim alt eingesessenen...
    • Score: 3 Von wazlaf am Mo, 6. Mai 2002 um 23:03 #
      ich finds ja schön und gut, dass sie die vorzüge von opensource erkannt haben, allerdings finde ich nicht, dass es eine gute idee ist, opensource "vorzuschreiben". Man sollte den leuten schon die wahl lassen. dieses vorhaben zeugt auch nicht gerade von der hohen qualität des politischen systems in peru....
      • Score: 3 Von christian werner am Mo, 6. Mai 2002 um 23:23 #
        Hallo.

        Sorry, aber hast Du Dir den Brief mal im wortlaut durchgelesen?

        Da steht unteranderem haarklein & super analysiert drinnen, aus welchen Gründen die peruanische Regierung nur noch auf offene Formate, Transparenz, Sicherheit und letztendlich auch auf freie Software setzen will.
        Und Microsoft oder andere Software-Firmen sind davon auch nicht generell ausgeschlossen, sie müssen lediglich die von dem peruanischen Staat geforderten Kritereien (er ist der KUNDE in diesem Geschäft wenn Produkt Wunsch nicht erfüllt geht der Kunde zu einem anderen Anbeiter!) erfüllen.
        Sehr guter Lesestoff (und amüsant dazu ;-))!!!
        Nix für ungut!

        christian

        PS: selten so eine gute Analyse gelesen - der gute Mann zerlegt wirklich jedes einzelne "Argument" des MS-Mitarbeiters bzw. belehrt diesen auch noch über die Fakten im Umgang mit Software jedweder Philosophie... Klasse.

        • Score: 3 Von astacx am Di, 7. Mai 2002 um 00:32 #
          Hi,

          ja, ist _wirklich_ gut der Text. Sollte mal jemand (der nen bisserl Zeit hat :-)) ) übersetzen und an unsere Regierung weiterleiten... Schön argumentiert.

          cya, jens:wq

          • Score: 3 Von rattengift am Di, 7. Mai 2002 um 12:22 #
            Wieso, ist unsere Regierung denn so bloed, dass sie kein Englisch verstehen?
            • Score: 3 Von Kai Lahmann am Di, 7. Mai 2002 um 16:08 #
              kannst ja mal versuchen irgendwas ohne Bürokratendeutsch und 3fache Ausfertigung an einen Staatsdiener zu schicken.
              • Score: 3 Von Waldgeist am Di, 7. Mai 2002 um 18:48 #
                Nein nein nicht an unsere Regierung schicken, die kann mit Texten in denen Argumente und Inhalt stecken nichts anfangen, die werden das mit der Kneifzange in den MÜlleimer werfen, nicht das noch etwas von dieser Sinnvolligkeit an sie übergeht oioioi :o)

                Gruß
                Waldgeist

                Score: 3 Von Alex am Mi, 8. Mai 2002 um 15:17 #
                Manchmal muss man fast der Meinung sein, es ist besser man geht persönlich zu den Polikern und bringt seine Argumente in einem Koffer mit.
                (Die Farbe des Koffers müsste natürlich vorher noch geklärt werden;-))
        Score: 3 Von NaIch am Mo, 6. Mai 2002 um 23:25 #
        es geht um Verwaltung und Behörden! Nicht Firmen oder einzel Personen.

        Hier und in anderen Ländern wird Windows vorgeschrieben, da kann sich auch keiner aussuchen was er verwenden will.

      Score: 3 Von rattengift am Di, 7. Mai 2002 um 12:38 #
      Klein? Peru ist das drittgrößte Land Südamerikas,
      übertroffen nur von Brasilien und Argentinien.
      Peru ist mehr als 3 mal so gross wie Deutschland.
    Score: 3 Von Chris am Mo, 6. Mai 2002 um 23:26 #
    Leider funktioniert das in der öffentlichen Verwaltung nur durch Vorschriften. Und besser mit Vorschrift als gar nicht...

    Aber noch ist das Gesetz ja nicht verabschiedet. Mal sehen, ob sich M$ noch was einfallen läßt...

Score: 3 Von Joaquin am Mo, 6. Mai 2002 um 22:37 #
SUPER !!!!

Bravisimo !!
Asi tiene que ser.

Mucho saludos a Peru de Joaquin

Score: 3 Von Referant am Mo, 6. Mai 2002 um 23:20 #
hoffentlich werden die glücklich damit.
aber billiger wird es schon, wenn alles gut geht.
übrigens ich habe früher mal ein referat über die Inkas geschrieben; sehr interessant.
Score: 3 Von anonymous am Mo, 6. Mai 2002 um 23:23 #
Jetzt verstosse ich mal absichtlich gegen die Netiquette:
Super Ober Affen Titten Geil !

Seit 7 Jahren benutze ich jetzt schon Linux & Co.
Damals hoffte ich dass sich dieses kleine rebellische System mal weltweit durchsetzen wird.
Hat zwar lange gedauert, aber ich sehe dass das kleine Lichtlein immer heller wird und sich allmaehlich zu einer wunderschoenen Sonne entwickelt.

Super Nachricht ( fuer einen Montag ! )

Moege die Freiheit des Intellekts im Lichte von Free & Open erstrahlen.

Score: 3 Von anonymous am Mo, 6. Mai 2002 um 23:23 #
Jetzt verstosse ich mal absichtlich gegen die Netiquette:
Super Ober Affen Titten Geil !

Seit 7 Jahren benutze ich jetzt schon Linux & Co.
Damals hoffte ich dass sich dieses kleine rebellische System mal weltweit durchsetzen wird.
Hat zwar lange gedauert, aber ich sehe dass das kleine Lichtlein immer heller wird und sich allmaehlich zu einer wunderschoenen Sonne entwickelt.

Super Nachricht ( fuer einen Montag ! )

Moege die Freiheit des Intellekts im Lichte von Free & Open erstrahlen.

Score: 3 Von Kai Lahmann am Mo, 6. Mai 2002 um 23:33 #
Das dürfte die Beste Nachricht seit langem hier sein.. und mit dem Artikel hier drunter wird's dann lustig. Während in .de und .at noch überlegt wird und in .ch M$ sogar Werbung auf staatlichen Seiten hat, sind in Peru offene Standards Pflicht!
Ob damit auch die Einhaltung der W3C-Standards für peruanische Websites Pflicht ist? ;)
Immerhin schaffen es auch Südaberika fast nur brasilianische und cilenische Seiten Probleme mit Mozilla zu haben - zumindest nach den TechEvang-Bugs...
Score: 3 Von André am Mo, 6. Mai 2002 um 23:40 #
Siehe den Briefwechsel auf Slashdot und entsprechenden Hintergrundartikel auf Wired.com

sorry, keine Links parat.

  • Score: 3 Von christian werner am Mo, 6. Mai 2002 um 23:46 #
    Hallo.

    Hier die 2 /. Diskussionen:
    http://slashdot.org/article.pl?sid=02/05/04/220237&mode=nested&tid=117

    http://slashdot.org/articles/02/05/06/1739244.shtml?tid=109

    Das ganze ist auch Thema auf den meisten anderen einschlägigen Seiten...

    na denn
    christian

Score: 3 Von André am Mo, 6. Mai 2002 um 23:42 #
http://www.wired.com/news/print/0,1294,51902,00.html
Score: 3 Von RedMan am Di, 7. Mai 2002 um 01:11 #
Oh man, was für ein Theater. Da springen sie hier rum wie kleine Kinder, weil Peru ein Gesetz plant zur Einführung von Open - Source.
Schaut Ihr eigentlich mal in die Presse? Da laufen schon lange weltweit und vorallem in der "Dritten Welt" riesige Projekt betreffend Open-Source.
Vielleicht schaut ihr ja mal über euren kleinen Tellerrand raus.

Pakistans Wissenschaftsminister Salman Ansari zählt 50.000 low cost Rechner in Schulen und Universitäten. Diese PII Rechner kosteten weniger als 100$. Properitäre Software hierfür wäre wesentlich teuerer, als die Hardware. Aus diesem Grund wird auch hauptsächlich mit Produkten wie StarOffice gearbeitet. Ansari ist der Ansicht, daß Pakistan wohl das erste Land dieser Welt sein wird, auf dem die gesamte öffentliche IT auf der Basis von GNU/Linux laufen wird.
Das wird in Afrika und anderen Ländern nicht anders sein. So meint Pierre Dandjinou (ICT-D Policy Advisor für Afrika):
"At one point, we got an idea to set up Open Source Foundation for Africa. We ar working on it."
usw, usw, usw...

Score: 3 Von Anonymus am Di, 7. Mai 2002 um 08:04 #
Heisst das, dass Peru jetzt als "Schurkenstaat" eingestuft wird und das nächste Ziel im "Terrorkrieg" wird?
  • Score: 3 Von J6 am Di, 7. Mai 2002 um 08:57 #
    Es wäre nicht das erste mal, dass US-amerikanische Unternehmen einen Mittel- oder Südamerikanischen Staat, dessen Volksvertretung demokratisch (oder auch nicht...) legitimiert wurde, daheim in Washington als "Kommunistisch" verunglimpfen, was dann in der Vergangenheit immer zähe und ewig dauernde Bürgerkriege in den meist zu Unrecht betroffenen Staaten ausgelöst hat. Ein Beispiel: Guatemala
Score: 3 Von Philipp am Di, 7. Mai 2002 um 08:41 #
Das schöne an dieser Geschichte und auch an der, das China sich FÜR Linux ausgesprochen haben ist das unheimliche entwicklerpotential dieser Länder! So kann auch China in den nächsten Jahren eine menge an sehr gute und ausgereifter Software kommen, oder aber auch Korea... Ich denke auch heutige Applikationen werden durch das einwirken neuer Entwickler schnell verbessert werden. Jetzt fehlt nur noch ein kleiner Schritt, dann fangen auch die grossen Firmen (e.g. Macromedia, Adobe) ihre Software für Linux bereitzustellen. Ich denke Linux hat eine tolle chance bekommen, die es auch sinnvoll nützen wird!
  • Score: 3 Von tantalus am Di, 7. Mai 2002 um 09:09 #
    Ja Ja so langsam gewinnt Freie Software immer mehr an Bedeutung. Die Länder der Sogenannten dritten welt machen uns vor wie es geht!
    Dazu fällt mir eine Volksweisheit ein "Die letzten werden die ersten sein". Und wenn sich unsere Politiker weiterhin kaufen lassen, werden wir eines tages die letzten sein.Da kann man nur hoffen das der Linuxtag dieses Jahr mehr bringt als nur gerede, wie toll doch freie Software ist.
Score: 3 Von Christian Selig am Di, 7. Mai 2002 um 09:17 #
... liebe Pro-Linux-Redakteure, hört auf, Open Source und Freie Software durcheinander zu schmeißen. Im Brief war die ganze Zeit von Freier Software die Rede, und dieser Begriff wurde von dem peruanischen Abgeordneten aus wohlüberlegten Gründen angewandt. U.a.: Open Source ist einfach zu schwammig und bietet zu viel Angriffsfläche für die MS-Propaganda. Siehe Shared Source.
  • Score: 3 Von Robert am Di, 7. Mai 2002 um 11:13 #
    Eine interessante Feststellung, die ich gerne aufgreifen will. In Meineun Augen ist gerade der Begriff "Freie Software" sehr schwammig. Sehr oft wird der Begriff nur mit GPL in Verbindung gebracht, die wohl von Stallman-Leuten als die wahre Lizenz angesehen wird. Sind also alle anderen Lizenzen, die nicht "kompatibel" zu der GPL sind keine FreeSoftware? Ist die FreeBSD-Lizenz wegen der "obnoxious BSD advertising clause" keine freie Software? Im Sinne der GPL nicht kompatibel, aber im Punkto "Freiheit" wohl viel Freier als die GPL. Also gibt es wohl "Freie Software", "Freiere Software" und "Sehr Freie Software" oder wei soll ich den Begriff dann verstehen.
    Das ist mir nur Aufgefallen, als ich "Open Source ist einfach zu schwammig" gehoert habe.
    • Score: 3 Von TomZ am Di, 7. Mai 2002 um 16:34 #
      Wenn ich mich recht erinnere ist der Begriff "OpenSource" von Maddog Hall genau deswegen, weil er naemlich den Begriff "Freie Software" zu schwammig fand eingefuehrt worden (bin mir aber nicht so 100%ig sicher, ist schon eine Weile her).
      Score: 3 Von Christian Selig am Di, 7. Mai 2002 um 17:57 #
      Du vermischst da einiges.

      Die FreeBSD-Geschichte ist eine Sache für sich: Die Advertising Clause ist sehr nervig. Wird diese Lizenz wirklich noch verwendet? Ich dachte, die Advertising Clause hat man zurückgezogen ...

      Viele Leute halten der Tat die GPL für die beste Lizenz. Sie verhindert, dass jemand freien Code in proprietären Code verwandelt - das ist genau das, was gewünscht wird: "Wieso soll jemand ohne Arbeit meinen Code lizenzieren können, ohne dass er was dafür tut?".

      Der Satz eines deutschen Verfassungsrechtlers (Name entfallen) "der freiheitlich-demokratische Staat lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren kann" trifft auch auf die GPL zu: Sie verhindert die 'Freiheit' der Proprietärisierung, um eine größere Freiheit im Gesamten zu erreichen... Ich sehe eigentlich auch keine Freiheit darin, anderen Menschen die Freiheiten, die ich genossen habe, wegnehmen zu können.

      • Score: 3 Von Philipp am Di, 7. Mai 2002 um 21:31 #
        "Ich sehe eigentlich auch keine Freiheit darin, anderen Menschen die Freiheiten, die ich genossen habe, wegnehmen zu können."

        Das ist doch Unsinn, falls damit freie nicht-copyleft Lizenzen gemeint sein sollten. Diese Lizenzen (BSD, MIT usw) schuetzen die Freihet der Software, die unter ihnen veroeffentlicht wurde genauso wie copyleft-Lizenzen. Genau aus diesem Grund wird naemlich ueberhaupt eine Lizenz verwendet. Man kann Software samt Quellcode ja auch ohne Lizenz veroeffentlichen, kann dann aber seine Rechte als Autor und die Freiheit der Software, die man selbst geschrieben hat nicht mehr durchsetzen. Wenn ich dagegen etwas unter, z.B.der MIT-Lizenz veroeffentliche, bleibt der Teil frei, den ich unter diese Lizenz gestellt habe. Jeder hat das Recht, diese Software weiterzuentwickeln und _sein_ Produkt ohne Quellcode weiterzugeben. Davon ist _mein_ Produkt in gar keiner Weise betroffen. Der Teil, den ich geschrieben habe und von dem ich wollte, dass er unter einer freien Lizenz verfuegbar sein soll, _bleibt_ frei. Jeder kann an dem Punkt, an dem ich aufgehoert habe ansetzen und die freie Software nutzen. Es gibt viele erfolgreiche Projekte, die freie Software unter solchen Lizenzen veroeffentlichen (die BSDs, Apache, X11, usw.) und entgegen allen anderslautenden Behauptungen bekommen diese Projekte auch eine ganze Menge an Verbesserungen an ihrem Code zurueck, obwohl die Lizenz dies nicht erzwingt. Jeder muss selbst entscheiden, unter welcher Lizenz er in welcher Situation seine Software veroeffentlicht. Unwahrheiten werden aber auch durch vielfache Wiederholung nicht richtig.

        Score: 3 Von Thomas Scheffler am Mi, 8. Mai 2002 um 02:21 #
        Der Typ war ein Staatsrechtler (ja da gibt es einen Unterschied) und hieß Ernst-Wolfgang Böckenförde. Abgesehen davon daß das Zitat nach meinen Quellen anders lautet:
        "Der freiheitliche, säkularisierte Staat lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren kann." ...Kann ich den Zusammenhang zu freier Software nicht ganz so ziehen, wie du es möchtest. Vielleicht verstehe ich einfach nur nicht, was du unter "um eine größere Freiheit im Gesamten zu erreichen" meinst.

        Unter Freiheit verstehe ich im Allgemeinen das von außen ungelenkte Handeln meiner selbst in der Interaktion mit meiner Umwelt. Aus diesem Grund halte ich Freiheit auch in den heutigen Tagen für eine Utopie wie den Kommunismus, der irgendwo auf dem Weg der zur Freiheit liegt.

        Ach, um eventluelle Fragen zu beantworten: Nein ich habe nicht gekifft.

        Gruß Thomas

        • Score: 3 Von nufap am Do, 9. Mai 2002 um 13:33 #
          Unter Freiheit verstehe ich im Allgemeinen das von außen ungelenkte Handeln meiner selbst in der Interaktion mit meiner Umwelt. Aus diesem Grund halte ich Freiheit auch in den heutigen Tagen für eine Utopie wie den Kommunismus, der irgendwo auf dem Weg der zur Freiheit liegt.

          Trotzdem bleibt sie doch erstrebenswert und muss immer wieder aufs neue verteidigt werden, damit auch kuenftige Generationen noch wissen was mit Freiheit gemeint ist. Nein, nicht das Waehlen zwischen 10 verschiedenen Zahnpastamarken im Supermarkt.

          Ob der Weg zur Freiheit ueber den Kommunismus fuehrt, weis ich nicht. Aber ueber die Diktatur der Maerkte, welche die Entscheidungstraeger ja voellig unhinterfragt aktzeptieren und sich dadurch zu Hampelmaennern von 'Sachzwaengen' machen sicherlich auch nicht ;o)

          Gruesse, nufap

          Score: 3 Von Erhard Schwenk am Fr, 10. Mai 2002 um 01:40 #
          > Unter Freiheit verstehe ich im Allgemeinen das von


          Die Freiheit jedes einzelnen muß da enden, wo die Freiheit des nächsten beginnt. Und genau das stellt die GPL sicher.

Score: 3 Von Anonymous am Di, 7. Mai 2002 um 15:12 #
Das werden die bitte bereuen, da zu erwarten ist, das wegen der Unzuverläßigkeit von Freiquellen-Software demnähst in Peru die gesamte Verwaltung zusammenbrechen wird
Score: 3 Von engels am Di, 7. Mai 2002 um 18:59 #
das gespenst des opensourcismus :-)
Score: 3 Von Bob Gomorrha am Di, 7. Mai 2002 um 19:47 #
Eine derart trockene und sachliche Erwiderung hab ich noch nie gelesen. Das ist irgendwie so wie in den alten Errol Flynn Filmen - der ene schwitzt und blutet - der andere steht im weissen Hemd dar. Mörderisch!!!

Is aber auch schade. Bis die in Österreich und Deutschland so weit sein werden, wie die "rückständigen" Peruaner wird wohl noch viel Wasser den Rhein runterfliessen.

  • Score: 3 Von rattengift am Di, 7. Mai 2002 um 23:24 #
    -- Das ist irgendwie so wie in den alten Errol Flynn Filmen - der ene schwitzt und blutet - der andere steht im weissen Hemd dar. Mörderisch!!!

    Geiler Vergleich! Danke!

Score: 3 Von axel_o am Di, 7. Mai 2002 um 21:25 #
Was mich wundert ist, dass über den Artikel nicht von den "Grossen" (z.B.Heise, Computerwoche, Spiegel-Online....und wie sie alle heissen) berichtet wird. Das muesste doch auch für die von Interesse sein.
Übrigens muss man den Originaltext bzw. Übersetzung beider Briefe unbedingt gelesen haben.
Score: 3 Von MArtin am Do, 9. Mai 2002 um 20:12 #
Taiwan rächt sich für die Antipiracypolitik mit einem Anti-Trustprozess.

http://asia.cnet.com/newstech/systems/0,39001153,39043261,00.htm

Das intensive Engagement von MS in Rotchina dürfte da mit hineinspielen.
http://www.eetimes.com/story/OEG19990903S0001

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