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Di, 14. Mai 2002, 21:00

Greenpeace UK wechselt zu Linux

Die Spendenerfassung bei der britischen Sektion von Greenpeace wurde erfolgreich von Windows auf Linux umgestellt.

Die weltweit operierenden Umweltschützer finanzieren sich ausschließlich aus Spenden, so daß eine effektive Verwaltung der Spenden und Spender in einem Datenbanksystem kritisch für die Organisation ist. Zugleich soll die Verwaltung möglichst wenig Geld verschlingen.

Dies wurde offenbar durch einem Umstieg auf ein Datenbanksystem mit IBMs DB2 und Red Hat Linux 7.1 erreicht. Ausschlaggebend für die Umstellung waren die Stabilität von Linux, der Support und der Kostenvorteil. Windows NT und Solaris wurden ebenfalls evaluiert, doch zugunsten von Linux verworfen.

Das neue System kam vorinstalliert auf Dell-Servern und enthält neben der Datenbank auch einen Java-Anwendungsserver. Derzeit arbeiten 15 Mitarbeiter in der Zentrale mit dem System, doch ein weiterer Ausbau ist geplant. Greenpeace setzt Linux bereits in etlichen Geschäftsstellen ein, teilweise schon seit Jahren. (Dank an Reiner Schischke.)

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