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Mi, 22. Mai 2002, 18:16

Unternehmen

Swisscom setzt auf Linux

Der schweizer Telekommunikationsanbieter Swisscom hat sich für den Einsatz von Linux auf einem Mainframe der IBM zSeries entschieden.

Einer der Hauptgründe für die Migration zu Linux waren nach Angaben von IBM Kostenreduzierung, leichtere Handhabung durch weniger Personal sowie die Vorteile einer offenen Plattform. Das Unternehmen setzte sich zum Ziel, die Flexibilität und Verfügbarkeit ihrer IT Systeme zu erhöhen sowie die laufenden Betriebskosten zu reduzieren. »Durch die Virtualisierungstechnologie ist der zSeries-Server in der Lage, auch große Mengen bis zu mehreren hundert Servern durch eine einzige physische "Box" mit der entsprechenden Anzahl von Linux-Servern zur ersetzen«, so das Unternehmen.

Swisscom betreibt nach einem erfolgreich abgeschlossenen Pilotprojekt bereits Anwendungen wie ein Ordermanagement-System mit etwa 300 Benutzern sowie ein Billing-System unter Linux on zSeries im Produktivbetrieb. Nachdem sich diese Anwendungen problemlos portieren und sehr stabil betreiben ließen, plant die Swisscom nun die Portierung weiterer Anwendungen auf Linux.

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