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Mo, 17. Juni 2002, 17:20

C for Graphics

Die amerikanische Hardwareschmiede nVidia stellte eine neue Programmiersprache für 3D-Effekte vor, die die Entwicklung von komplexen Grafik-Effekten vereinfachen soll.

Die unter dem Namen »C for graphics« (Cg) veröffentlichte Programmiersprache wurde nach Angaben des Herstellers entwickelt, um aufwendige Grafikeffekte, die früher in Assembler geschrieben werden mussten, auf einfache Weise programmieren zu können. So bedarf es laut Aussage von nVidia nur weniger Schritte, um komplizierte Vertex-Shader für nVidia-Chips zu schreiben.

Cg unterstützt neben OpenGL auch DirectX und kann ab sofort vom Server des Unternehmens für Linux und Windows heruntergeladen werden. Die ein MB große Datei enthält neben dem Compiler und Bibliotheken in binärer Form ebenso Header-Dateien und Beispiele im Sourcecode. Ferner können alle Interessenten von Seite des Herstellers Spezifikationen und User's Manuals herunterladen. (Dank an Marc Müller.)

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Kommentare (Insgesamt: 26 || Alle anzeigen || Kommentieren )
Re: dxvers? (BufferOverflow, Do, 20. Juni 2002)
dxvers? (play, Mi, 19. Juni 2002)
Re[3]: . (BufferOverflow, Mi, 19. Juni 2002)
Re[2]: . (Catonga, Mi, 19. Juni 2002)
Re: . (BufferOverflow, Di, 18. Juni 2002)
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