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Mo, 15. Juli 2002, 10:06

Mehr Open Source für Norwegen

Die norwegische Regierung hat einen Vertrag mit Microsoft, der der Firma praktisch ein Monopol als Software-Lieferant für öffentliche Stellen sicherte, auslaufen lassen.

Der Minister für Arbeit und Verwaltung, Victor D Norman nannte den Vertrag "unglücklich" und ließ ihn nicht weiter verlängern. Dadurch soll mehr (oder überhaupt erst) Konkurrenz möglich sein, die zu billigerer und qualitativ besserer Software führt.

Letztere Aussage deutet darauf hin, daß man mit der Qualität der Redmonder Produkte nicht sonderlich zufrieden war. Dennoch ist Microsoft nicht von weiteren Aufträgen ausgeschlossen, die Firma muß nun aber mit anderen Anbietern und freier Software wie Linux konkurrieren, was weniger Aufträge und niedrigere Gewinnspannen nach sich ziehen dürfte. (Dank an Andreas Wozniak.)

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