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Mo, 15. Juli 2002, 16:54

Ultima 1: A Legend is Reborn

Peroxide Entertainment stellte die erste Test-Version des Ultima 1-Clones unter Linux vor - imposante Grafik und fetzige Musik garantiert.

Unter dem Namen Peroxide Entertainment arbeitet eine Gruppe an Programmierern an einer Umsetzung des Spieles Ultima für Windows und Linux. Der unter dem Titel »Ultima 1: A Legend is Reborn« vorgestellte Remake des ersten Teils soll nach Angaben der Programmierer die selbe Geschichte wie sein Erstling erzählen, technisch aber in jeder Hinsicht den Vorgänger in den Schatten stellen.

Das Spiel sieht bereits in jetzigem Stadium der Entwicklung sehr vielversprechend aus. Ausgestattet mit einer sehr schönen und technisch versierten 3D-Engine verläuft der Spielspaß flüssig und durchdacht. Sowohl die seit zwei Wochen ausgelieferte Tech-Version des Spieles als auch die auf der Seite von Peroxide veröffentlichten Bilder machen Lust auf mehr.

»Ultima 1: A Legend is Reborn« kann ab sofort in der ersten »Technischen Preview« für Linux heruntergeladen werden. Um in den Genuß des Spiels kommen zu können, bedarf es einer vorherigen Installation von SDL in der Version 1.2.2 und einer OpenGL-beschleunigten Karte. Die minimalen Systemvoraussetzungen sehen einen 500 MHz Pentium III-Prozessor, TNT2 Karte und 128 MByte RAM vor.

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