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Fr, 26. Juli 2002, 09:10

Hardware

Linux-Großrechner für Telekom

Die Service-Anwendungen der T-Com werden in Zukunft auf einem einzelnen Großrechner von IBM zusammengefaßt.

T-Com, eine Abteilung der Deutschen Telekom, die für Internet-Dienste für Großkunden zuständig ist, ersetzt 25 Server von Sun durch einen IBM-Großrechner der Reihe S/390. Auf diesem Rechner laufen Dienste wie Mail, News und Backups.

Ausgestattet ist der Rechner mit dem S/390-Linux von SuSE. Etwa zwei Dutzend virtuelle Maschinen sorgen nicht nur für die eigentlichen Dienste, sondern stellen auch noch Testumgebungen bereit.

Für hohe Verfügbarkeit sorgt nicht nur die Architektur des IBM-Rechners an sich, sondern auch die Aufstellung von identischen Rechnern in zwei weiteren Rechenzentren. Bei Ausfall eines Rechenzentrums kann ein anderes dessen Aufgaben mit übernehmen.

Bei den bisher eingesetzten Sun-Servern war aufgrund der hohen Rechnerzahl öfter mit Ausfällen zu rechnen. Mehrere Backup-Server sowie komplexe Verkabelung und hoher Überwachungsaufwand war nötig, um hohe Verfügbarkeit der Dienste zu gewährleisten. Dies wird nun alles sehr viel einfacher. Nebenbei wird die benötigte Stellfläche um 40% und der Energieverbrauch um 50% reduziert.

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