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Fr, 26. Juli 2002, 09:13

Linux im Nahen Osten

Die jordanische Wochenzeitung "The Star" weiß von einer zunehmenden Linux-Präsenz im Nahen Osten zu berichten.

In Jordanien, Ägypten, Saudi-Arabien, Bahrain und anderen Staaten sind es in erster Linie die Universitäten, die Öl- und Gaskonzerne, einige Banken und in zunehmendem Maße auch andere Firmen, die Linux zum Einsatz bringen.

Die »Arabisierung« von Linux, also die Übersetzung sowie die Ein- und Ausgabe von arabischer Schrift, ist weit fortgeschritten. So hat IBM sich um die Client-Seite gekümmert und auch Motif, Xterm und Mozilla für Arabisch fitgemacht. Auch unter KDE ist die arabische Ein- und Ausgabe bereits implementiert.

Ein wichtiges Argument für den Linux-Einsatz sind, wie überall, die Kosten. Besonders seit die BSA (Business Software Alliance) Raubkopien weltweit zu verfolgen sucht, ist Linux die beste Option, legale Software einzusetzen. Für die Heimbenutzer mag Linux noch keine attraktive Alternative darstellen, für die Unternehmen bedeutet es jedoch ein erhebliches Einsparpotential. Auch die Universitäten müssen sparen, und da Linux unter den Studenten sehr populär ist, steht Linux eine glänzende Zukunft bevor.

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