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Mi, 31. Juli 2002, 20:16

Software::Kernel

Linux Journal und der Kernel

Wie das Magazin bekannt gab, will das Print-Medium alle Linux Journal-Autoren dazu bewegen, ihre Texte der Gemeinschaft zur Verfügung zu stellen.

Was macht ein Artikel des Journals in den aktuellen Kernel-Quellen, mögen sich viele fragen. Wie das Magazin bekannt gab, will das Print-Medium alle seine Autoren dazu ermuntern, ihre Texte und Arbeiten der Gemeinschaft kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Dazu will das Linux Journal eine Passage in den allgemeinen Geschäftsbedingungen platzieren, durch die das Unternehmen alle Autoren autorisiert, Texte über freie Anwendungen den Programmierern zu Dokumentationszwecken zu Verfügung zu stellen. Dies wird nach Aussagen das Magazins den Programmierern Schreib-Arbeit abnehmen und eine professionelle Dokumentation in viele Projekte einfließen lassen.

»Die Option der Weitergabe von Artikeln an freie Projekte ist seit den Anfängen des Linux Journals jedem Autor gegeben«, schreibt das Magazin auf seiner Seite. »Ab sofort wird diese in jeden Autoren-Vertrag integriert, um jedem Mitarbeiter klar zu machen, dass diese Option offen für ihn ist.«

Die ersten Früchte einer verbesserten Dokumentation darf das Kernel-Team auskosten. Ein für das Journal geschriebener Artikel wurde in die offiziellen Quellen der Kernels 2.5.x zu Dokumentationszwecken aufgenommen. Linux USB-Maintainer Greg Kroah-Hartman, Autor des Artikels, zeigte sich von der Möglichkeit beeindruckt.

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