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So, 11. August 2002, 23:29

Schwäbisch Hall geht Richtung Linux

Die Stadt Schwäbisch Hall hat mit dem Einsatz eines Linux-basierten Firewall-Systems den ersten Schritt mit Linux unternommen und plant weitere für die Zukunft.

Wie der Distributor SuSE mitteilte, entschied sich der EDV-Koordinator der Kleinstadt, Horst Bräuner, dafür, die bestehende Firewall Lösung auf Basis von Solaris um ein Linux-System als Ersatz- bzw. Backup-System zu erweitern. In diesem Fall kam die SuSE Firewall-CD zum Einsatz, deren einfache Konfiguration in Verbindung mit dem angebotenen Support dem EDV-Verantwortlichen zusagte. Die Firewall schützt die dahinterliegenden Arbeitsplätze unter Windows NT vor Angriffen aus dem Internet.

Neben der Funktionalität der Linux-Firewall war es auch der im Verhältnis zu proprietären Produkten sehr günstige Preis, der den Ausschlag für Linux gab.

In Zukunft soll in Schwäbisch Hall auch Linux, in diesem Fall wahrscheinlich SuSE Linux, nicht nur als Datei- und Druckserver, sondern auch als Desktop-System zum Einsatz kommen. Jedenfalls dann, wenn Horst Bräuner seine Zukunftspläne verwirklichen kann.

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Kommentare (Insgesamt: 7 || Alle anzeigen || Kommentieren )
Re[2]: Was für eine News... (Wolfgang, Di, 13. August 2002)
Re: Was für eine News... (schnieke, Mo, 12. August 2002)
Re: Was für eine News... (Oliver, Mo, 12. August 2002)
Was für eine News... (LH, Mo, 12. August 2002)
Re: Steter Tropfen... (Frank Müller, Mo, 12. August 2002)
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