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Mi, 16. Oktober 2002, 23:24

Software::Business

ABAS Business Software Client für Linux

Anwender der ABAS Business-Software haben ab sofort auch im Front-End-Bereich eine Alternative zu Windows.

Die Karlsruher Firma ABAS war eine der ersten, die ihr ERP-Produkt auf Linux portierte, allerdings nur die Server-Software. Das Produkt war offenbar sehr erfolgreich, laut ABAS laufen 50% der Gesamtinstallationen mit einem Linux-Server.

Nun bietet ABAS auch die Client-Seite für Linux an. Für Linux als Desktop sprechen nach Ansicht des Anbieters nicht nur die niedrigen Kosten, sondern auch die Stabilität und die Performance. Wer nur einfache Anwendungen (und ABAS) auf seinen Desktops laufen hat, kann den Umstieg auf Linux sehr schnell vollziehen. Mit OpenOffice u.a. stehen sehr leistungsfähige Programme für Linux zur Verfügung. Werden spezielle Windows-Applikationen weiterhin benötigt, schlägt ABAS einen Mischbetrieb mit Linux- und Windows-Clients vor.

Einen interessanten Kostenvergleich der Software stellt die Firma zwischen Linux- und Windows-Desktops an. Demnach kostet ein Linux-Arbeitsplatz in fünf Jahren 195 EUR, ein Windows-Arbeitsplatz 340 EUR, jeweils in der günstigsten Variante mit OpenOffice. Software-Updates sind hier mit eingerechnet. Kommt auf der Windows-Seite MS-Office zum Einsatz, steigen die Kosten auf 1290 EUR. Bei dem aktuellen Kostendruck in vielen Firmen kann der Preis zu einem wichtigen Argument werden. (Dank an Stephan Eder.)

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