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Do, 24. Oktober 2002, 21:46

Linux in der Produktion

Mehr und mehr Firmen in US-Produktionsbetrieben setzen auf Linux, behauptet ein Artikel in der IndustryWeek.

Als Grund wird auch hier der Kostenfaktor genannt. Den geringen Kosten von Linux werden die immer weiter steigenden Preise von Microsoft-Software gegenübergestellt. Natürlich sei der Aufstieg von Linux MS mehr als ein Dorn im Auge, doch Linux sei kein Godzilla, den man mit konzentrierten Angriffen zur Strecke bringe.

Linux stehe für Demokratisierung, schreibt der Autor weiter. Während Novell und Netscape für MS leichte Ziele waren, ist Linux mehr wie eine Armee von Pinguinen.

Daß Microsoft im Juli die Lizenzkosten stark angehoben hat, macht es für Open Source noch einfacher. Zudem berichten einige Linux-Anwender, daß es genauso leistungsfähig wie Windows sei, oft aber schneller und sehr viel zuverlässiger. Auch bei den Applikationen gibt es viele Alternativen zu Microsoft-Produkten, die zudem meist viel preiswerter oder kostenlos sind.

Daß MS eine Initiative, die proprietäre Software befürwortet, ausgerechnet mit »Software Choice« benannt hat, wird vom Autor als Ironie bezeichnet. Neben MS und Intel gehören nach Informationen des Autors der Initiative fast nur kleine Firmen an.

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Kommentare (Insgesamt: 9 || Alle anzeigen || Kommentieren )
Re: Richtig so (Larry, Fr, 25. Oktober 2002)
seufz, wenn lernen das die leute? (Holger, Fr, 25. Oktober 2002)
Richtig so (Lothar, Fr, 25. Oktober 2002)
Langsame Revolution (Bert, Fr, 25. Oktober 2002)
Kann ich nur bestätigen (Matthias, Fr, 25. Oktober 2002)
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