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Mo, 4. November 2002, 16:36

Unternehmen

AmigaOne wird ausgeliefert

Wie die britische Firma Eyetech bekannt gab, werden ab sofort die ersten Modelle des Amiga-Nachfolgers AmigaOne wahlweise mit G3- oder G4-Prozessor ausgeliefert.

Eyetech liefert ab sofort für alle Entwickler und Interessierte die ersten Boards des Amiga-Nachfolgers AmigaOne. Statt eines Motorola 68k-Prozessors kommt der neue Amiga mit einer völlig neuen Architektur daher und beherbergt entweder einen mit 600 MHz getakteten G3- (AmigaOne-G3-SE) oder einen mit 800 MHz getakteten G4-Prozessor (AmigaOne-XE) beherbergen. Eine Zwischen-Ausführung mit einem 700-MHz G3-Prozessor soll Anfang des kommenden Jahres erscheinen.

Ausgeliefert wird das System mit LinuxPPC. Nach Aussagen des Herstellers steht das Original-Amiga-System noch nicht zur Verfügung und wird erst später ausgeliefert. Für eine vollständige Kompatibilität mit alter Software, die hardwarenahe Zugriffe voraussetzt, wird eine A1200/PCI-Bridge-Karte angeboten. Normale Amiga-Applikationen werden dank eines Emulators auch ohne eine Erweiterung auskommen.

Für Linux-Nutzer dürfte das Board vor allem eine preislich recht interessante Alternative zu herkömmlichen x86-Boards darstellen. Nach Meinung des Herstellers sollte es keine Probleme geben, alle gängigen Linux-Distributionen auf der neuen Amige-Plattform einzusetzen.

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