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Mi, 11. Dezember 2002, 00:34

Linux in Indien

Der kürzlich durchgeführte Besuch von Bill Gates hat in Indien keinen besonderen Eindruck hinterlassen.

Im Gegenteil, Gates' Ankündigung,400 Mio. USD in Investitionen in Indien zustecken, wird von der Open-Source-Gemeinschaftals großartige Werbung für Linux gesehen.

Wie Atul Chitnis, ein Vertreter der Bangalore Linux Users Group, meinte, sind 400 Mio. USD von Microsoft ausschließlich zur Bekämpfung von Linux vorgesehen. Zusammen mit Gates' Behauptung, Linux sei Windows in Puncto Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit unterlegen, könnte es keine bessere Publicity für Linux geben.

Die 400.000 indischen Software-Entwickler (in vier Jahren werden es 1,3 Mio. sein) wurden durch diese Aussagen erst recht auf Linux aufmerksam. Jetzt gilt es, weitere Überzeugungsarbeit zu leisten und zu zeigen, daß die offensichtlichen Vorteile von Open Source - Flexibilität und niedrige Kosten - auch in der Realität von Bedeutung sind.

Der Grundstein dafür ist jedenfalls gelegt. Heute wird auch in indischen Firmen Linux mit zunehmender Tendenz eingesetzt. Zudem stehen große Firmen wie IBM und HP hinter Linux.

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Kommentare (Insgesamt: 11 || Alle anzeigen || Kommentieren )
Re: Indien (bazik, Mi, 11. Dezember 2002)
Re[2]: ? (bazik, Mi, 11. Dezember 2002)
Re: Inder (ich, Mi, 11. Dezember 2002)
Indien (sascha, Mi, 11. Dezember 2002)
Re: Schlau sind die... (Anonymous, Mi, 11. Dezember 2002)
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