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Di, 17. Dezember 2002, 23:34

Unternehmen

Toshiba investiert in MontaVista

Der US-amerikanische Spezialist für eingebettete Linux-Systeme, MontaVista Software Inc, gab eine Beteiligung von Toshiba an dem Unternehmen bekannt.

Genaugenommen ist es die Toshiba-Tochterfirma Toshiba America Electronic Components, Inc. (TAEC), die sich für MontaVista interessiert. Die Firma stellt Mikroprozessoren auf MIPS- und MIPS64-Basis her, mit denen sie Heimelektronik-Geräte ausstatten will. Prozessoren auf Basis der MIPS- oder ARM-Architektur werden im Markt der eingebetteten Systeme in enormen Stückzahlen verwendet. Ihre Zahl dürfte die der Desktop-Rechner deutlich übertreffen.

Neuere Heimgeräte wie DVD-Spieler, Spielekonsolen und Set-Top-Boxen benötigen immer mehr Rechenleistung und stellen höhere Anforderungen an Powermanagement und vieles mehr. Linux kann alle diese Anforderungen erfüllen und ist zudem noch frei. MontaVistas eingebettete Linux-Distribution ist bereits auf die Toshiba-Prozessoren portiert. MontaVista Linux ist zudem echtzeitfähig.

MontaVista konnte sich in diesem Jahr bereits über Investitionen von IBM, Intel, Sony, Yamaha und Panasonic freuen.

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Kommentare (Insgesamt: 4 || Alle anzeigen || Kommentieren )
Re: MIPS (cirad, Mi, 18. Dezember 2002)
Re: MIPS (Nikolas Kurz, Mi, 18. Dezember 2002)
Re: MIPS (666, Mi, 18. Dezember 2002)
MIPS (ihminen, Mi, 18. Dezember 2002)
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