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Do, 2. Januar 2003, 22:53

Aberdeen Group sieht Linux im Trend

Die Analysten der Aberdeen Group sehen in ihren Prognosen für das Jahr 2003 Linux als ein Top-Thema.

Neben diversen anderen Prognosen heißt es in einer Mitteilung der Analysten, daß Linux in Unternehmen weiter stark zulegen wird. Bei den Unternehmensservern soll Linux im Jahr 2002 ein Wachstum von 50% gehabt haben, für 2003 werden 40% vorausgesagt. Diese Gewinne sollen aber nicht nur auf Kosten von Microsoft, sondern auch von Sun und anderen Anbietern von UNIX auf RISC-Maschinen gehen. Die UNIX-Rechner stützten bisher die unternehmenskritischen Anwendungen, gerade hier soll Linux jetzt ernsthaft eingreifen.

Bei den Supercomputern (High Performance Computing, HPC) und eingebetteten Systemen kann Linux bald dominieren und 2003 einen deutlichen Schritt in diese Richtung unternehmen.

Problematisch ist nach wie vor das Angebot von Software. Auch die Unterstützung von Servern mit vier oder mehr CPUs soll noch problematisch sein. Diese Aussage dürfte nicht ganz richtig sein, da Kernel 2.4 Systeme mit vier CPUs optimal unterstützt; erst ab 8 CPUs treten Engpässe auf.

Auch auf dem Unternehmens-Desktop soll es für Linux aufwärts gehen, doch 2003 wird noch nicht den Durchbruch bringen, meint die Aberdeen Group.

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