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Sa, 18. Januar 2003, 13:05

Gemeinde Isernhagen setzt auf Linux

Wie die »Hannoversche Allgemeine Zeitung« (HAZ) berichtet, stellt die Gemeinde Isernhagen ihre Rechner auf Linux um.

Die Verwaltung des hannoverschen Stadtteils Altwarmbüchen tauscht bei dieser Umrüstung alle 126 Arbeitsplatzrechner gegen Linux-basierende Thin Clients aus. Ein Server wird als zentraler Speicherplatz dienen. Dieter Bruns, Leiter der EDV-Abteilung, nannte gegenüber der HAZ die Kostenersparnis als Hauptgrund für diese Umstellung. Nach eigenen Berechnungen hätte die Gemeinde Isernhagen mehr als 150.000 Euro ausgeben müssen, um 2003 die Rechte an aktueller Microsoft-Software zu erwerben. Ein weiterer Grund stellt die Datensicherheit dar. Da die Thin Clients keine lokale Speichermöglichkeit bieten, müssen Daten auf dem Server abgelegt werden. Somit ist man vor dem Diebstahl wichtiger Daten an einzelnen PCs geschützt.

Auch das Schul- und Kulturamt testet derzeit die Thin Clients. In den nächsten Wochen werden im Rathaus weitere Angestellte mit den neuen Computern ausgerüstet. In Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Isernhagen werden dann Schulungen veranstaltet. Bis Oktober soll die Umstellung auf Linux abgeschlossen sein. (Dank an Martin Herweg.)

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