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Mi, 5. Februar 2003, 00:38

Linux im US-Wetterdienst

Der US-Wetterdienst setzt auf Linux zur Reduktion von Kosten und Erhöhung der Produktivität.

Diese Erfolgsstory begann vor zwei Jahren, als die Behörde vor der Entscheidung stand, ihre HP-UX-Maschinen zu behalten oder auf Linux umzustellen. Nachdem man die Ziele für die Zukunft festgelegt hatte, ergab sich für Linux auf Intel-basierten Server ein Performance-Vorteil von Faktor 2.

Die Umstellung auf Linux wurde also eingeleitet, wird sich aber mindestens noch bis 2005 hinziehen, da über 2000 Server in 140 weit verteilten Orten betroffen sind. Jedes einzelne System ist für über 99,9% Verfügbarkeit ausgelegt, was in der Praxis volle Redundanz und Cluster bedeutet.

Nicht nur HP-UX muß weichen, auch Windows-Server werden durch Linux/Samba abgelöst. Ebenso Webserver mit Microsoft IIS und Windows-Desktopsysteme. Linux wird schon seit 1995 in einzelnen Bereichen eingesetzt, wo es wegen seiner Sicherheits-Features, Portabilität und Verfügbarkeit der benötigten Software-Pakete sehr geschätzt wurde. Dabei wurden auch noch erhebliche Kosten gespart.

Phase 1 der Umstellung nähert sich bereits dem Ende. Zu den umgestellten Systemen gehören auch zwei Webserver, jeweils mit 8 Prozessoren, 8 GB RAM, Red Hat Advanced Server 7.2 und Kernel 2.4.20. Während der Hurricans letzten Herbst lieferten diese Server Datenmengen im Petabyte-Bereich aus.

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