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Mi, 5. Februar 2003, 21:55

Software::Desktop

Desktop Linux Consortium aus der Taufe gehoben

Mit einem eigenen Konsortium will eine Gruppe von Software-Unternehmen aus der Linux-Umfeld die weitere Verbreitung von Linux-Desktops fördern.

Das Desktop Linux Consortium wurde gestern, Dienstag, aus der Taufe gehoben und soll als eine Non-Profit-Organisation Linux auf dem Desktop in ein rechtes Licht rücken. So plant der Fachverband, dem Firmen wie Lycoris, MandrakeSoft, NeTraverse, theKompany, SuSE, TransGaming und Ximian und Open-Source Projekte wie Debian, KDE, OpenOffice.org und Samba angehören, eine umfassende Öffentlichkeitsarbeit für Linux auf dem Desktop zu betreiben und Messen zu organisieren. Die Organisation wird vorerst von dem Open-Source-Vordenker Bruce Perens geleitet, der von Jeremy White, CEO von CodeWeavers, unterstützt wird.

Nicht beteiligt an dem Desktop Linux Consortium ist Lindows. Das Unternehmen fiel laut einem Artikel von CNet bei vielen Linux-Unternehmen und -gruppen in Ungnade und wurde von der Mitwirkung ausgeschlossen. So soll die Gründung des Konsortiums eine Reaktion auf das Treiben von Lindows CEO Michael Robertson und das durch ihm ins Leben gerufene Linux Desktop Summit sein. Nachdem ursprünglich Perens die Eröffnungsrede des Summits halten sollte, wurde das Programm abgeändert und Robertson selbst eröffnete die Veranstaltung. Dies sorgte wiederum für Unruhe im Kreise der Mitwirkenden.

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