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Mo, 10. Februar 2003, 00:17

Gesellschaft::Politik/Recht

FSF-Award 2002 an Lawrence Lessig

Die Free Software Foundation (FSF) hat ihre jährliche Auszeichnung an den Rechtsprofessor Lawrence Lessig vergeben.

Lessig wurde im Rahmen des Free and Open Source Software Developers' Meeting (FOSDEM) in Brüssel geehrt. Richard Stallman, der Vorsitzende der FSF, überreichte die Auszeichnung.

Lessig erhielt die Ehrung für die Förderung des Verständnisses der politischen Dimension von freier Software. Eine seiner zentralen Ideen ist »Code ist Gesetz«. Er förderte auch die Anwendung der Prinzipien freier Software auf andere Gebiete.

Zuvor hatte das Preisvergabe-Kommitee, bestehend aus Enrique A. Chaparro, Frederic Couchet, Hong Feng, Miguel de Icaza, Raju Mathur, Frederick Noronha, Jonas Oberg, Eric Raymond, Guido van Rossum, Peter Salus, Suresh Ramasubramanian und Larry Wall, aus den vorgeschlagenen Personen drei Finalisten gewählt. Dies waren neben Lessig Bruno Haible, Autor zahlreicher GNU-Softwarepakete, besonders CLISP, und Theo de Raadt, Projektleiter von OpenBSD.

Ob der Preis, der von Richard Stallman überreicht wurde, wieder aus einem handgewebten Teppich bestand, war bisher nicht in Erfahrung zu bringen.

Der FSF-Award wurde in diesem Jahr zum fünften Mal vergeben. Die Preisträger der letzten Jahre waren Larry Wall, Autor von Perl (1998), Miguel de Icaza, Initiator von GNOME und Mono (1999), Brian Paul, Autor der OpenGL-Bibliothek Mesa (2000) und Guido van Rossum, Autor von Python (2001).

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Kommentare (Insgesamt: 5 || Alle anzeigen || Kommentieren )
Re[2]: Teppich (anon, Mo, 10. Februar 2003)
Re: Teppich (user1, Mo, 10. Februar 2003)
Teppich (anon, Mo, 10. Februar 2003)
Teppich... (Dennis Conrad, Mo, 10. Februar 2003)
Gratulation und Korrektur (Marc R., Mo, 10. Februar 2003)
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