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Fr, 14. Februar 2003, 08:46

Gesellschaft::Politik/Recht

Australische Regierung erkundet Open Source

Die australische Regierung will den staatlichen Stellen Open-Source-Software mit Seminaren und Konferenzen näherbringen.

Gerüchten zufolge plante die Regierung sogar, den Einsatz von Open-Source-Software (OSS) in den Behörden des Landes verpflichtend zu machen. Dies wurde jedoch dementiert.

Am 18. Februar wird in Canberra ein Seminar stattfinden, das die mögliche Nutzung von OSS in Behörden beleuchten soll. Unter den Vortragenden sind die Leiterin des Linux-Programms für den öffentlichen Sektor bei IBM, Mary Ann Fisher, Robin Simpson von Gartner, Vertreter von Behörden, die Linux bereits einsetzen, Vertreter der Australian Unix and Open Systems Users Group (AUUG) und die Vizepräsidentin für Unternehmensstrategie von Microsoft, Maggie Wildrotter. Wie der Veranstalter erklärt, ist die Anwesenheit der MS-Vertreterin durch das Interesse, das MS an der OSS-Angelegenheit habe, gerechtfertigt.

Die AUUG wird am 1. März zudem ein Symposium über OSS in der Verwaltung abhalten, ebenfalls in Canberra.

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