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Mo, 3. März 2003, 12:37

Software::Grafik

Aus Film GIMP wird CinePaint

Film Gimp, ein freies auf Gimp beruhendes Tool zur Nachbearbeitung von Filmen, wird ab sofort unter dem Namen CinePaint vertrieben.

Um mögliche Missverständnisse und Verwechslungen mit der Mutter-Applikation, The GIMP, zu vermeiden, wurde das immer erfolgreichere Projekt zur Bearbeitung von Roh-Filmen umgetauft. Bereits in einem Monat soll nach Aussagen der Initiatoren eine neue Version der Anwendung unter dem Namen CinePaint erscheinen.

Neben CinePaint standen dem Projekt-Komitee unter anderem Namen wie FrIM, Film-Fu, FIMP, GFMP, FilmStudio oder FilmShop zur Auswahl. Nun soll zudem ein neues Logo die Applikation zu einem eigenen Charakter führen.

Seit der Veröffentlichung von Film Gimp auf SourceForge am 4. Juli 2002 stellte das Projekt bereits 16 Versionen der Applikation vor. Gegenüber dem normalen Gimp besitzt Film Gimp vor allem Unterstützung für 16 bit Farbtiefe für jede RGB-Farbe, eine Bildverwaltung sowie eine andere Benutzeroberfläche mit Pulldown-Menüs. Denn bei der Nachbearbeitung von Filmen, wo z.B. Staubkörner, Kratzer und andere Fehler entfernt werden, werden alle Einzelbilder des Films mit 3x16 bit Farbtiefe gescannt.

Die GIMP-Entwickler lehnten es bisher ab, die Änderungen in den normalen Gimp zu integrieren, da diese nicht ausgereift gewesen seien. Eine Integration wird es eventuell in Gimp 2.0 geben, das aber vielleicht erst in einigen Jahren erscheint.

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Kommentare (Insgesamt: 21 || Alle anzeigen || Kommentieren )
Re[3]: FIMPGimp und GIMP (Hanswurscht, Mi, 5. März 2003)
Re[6]: FIMPGimp und GIMP (tutnix, Di, 4. März 2003)
Re[2]: FIMPGimp und GIMP (Waldgeist, Di, 4. März 2003)
Re[6]: FIMPGimp und GIMP (usenetfan, Di, 4. März 2003)
Re[5]: FIMPGimp und GIMP (MoMo, Di, 4. März 2003)
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