Von BufferOverflow am Mi, 19. März 2003 um 18:04 #
Genau so sollte es laufen. Zur Zeit sieht es doch so aus, dass hauptsaechlich HW-Anbieter/Hersteller mit Linux Geld verdienen, weil sie dadurch die HW los werden, ohne auf die Studenten auf dem MS-Kampus warten zu muessen (Stichwort Windows-Unterstuetzung).
War alles schon da. Ich erinnere mich da dunkel an die Elektro-Kette "RedZac" welche vor einigen Jahren PC's mit vorinstalliertem DLD (Deutsche Linux Distribution für die die neu bei Linux sind [aufgekauft und aufgegangen in RedHat])... heute stehen im hiesigen Laden noch etliche Pinguine rum, die damals das Marketing besorgen sollten... sehen ganz niedlich aus die 30cm hohen Plüschtiere auf Waschmaschinen, Kaffemaschinen, Fehrnsehern, Handys usw.
oder SUSE gibt schneller als VA-Linux, Oracle und Dell auf!
Diese drei Hersteller haben es nicht geschafft ob SUSE diese schafft, kann man nur hoffen aber warum soll ich(als Endanwender) mich um einen PC mit Linux kümmern? für das Betriebsystem zahlt man sowiso sehr wenig egal wo man diese PC kauft.
Ich bleibe dabei Linux auf Server und diese Überall!
Von BufferOverflow am Mi, 19. März 2003 um 19:43 #
> warum soll ich(als Endanwender) mich um einen PC mit Linux kümmern?
Weil Du damit arbeiten willst? Selten sone komische Frage/Aussage gelesen. Warum sollte man sich ueberhaupt um irgendwas kuemmern, statt sich immer mit dem zufrieden zu geben, was man bekommt?
*kopfschuettel*
> für das Betriebsystem zahlt man sowiso sehr wenig egal wo man diese PC kauft.
Noch so eine komisch Aussage. Dass ein PC aber eben 100-200 EUR billiger wird, wenn man auf Windows verzichtet, ist Dir entgangen?
> Ich bleibe dabei Linux auf Server und diese Überall!
Gibt genugend Serverbereiche, wo man (noch) lieber nicht auf Linux setzen sollte. Oder glaubst Du, Linux kann in der Hinsicht schon alles?
1. Ich weiss nicht wo Du arbeitetst. Wir haben hier 500 Dell Rechner und wenn ich alle Rabatte kalkuliere komme ich auf ca 24 Euro pro PC für das Betriebsystem! Für Norton Antivirus zahlen wir mehr!!!
2. Ich meinte WebServer und nicht jede Art von Server
3. Ob Du meine Aussagen komisch findest oder nicht ich entscheie über Einsatz von Rechner bei uns und ich werde keinen Desktop mit Linux ersetzen dafür brauche ich mindestens 3 Admins und diese wird mir mehr kosten als Betriebsystem + Office Paket
Zumal SuSE das bereits schon mal hatte - Hardware mit Linux. Haben sie ja dann auch wieder rausgeschmissen. Wobei man aber auch nicht vergessen darf, dass die ganzen Bundle-Versuche schon sehr lange her ist. In Interviews hört sich Seibt an, als hätte er schon unzählige Aufträge für sein Desktop-Linux in der Tasche, die nur darauf warten bedient zu werden. Wenn dem tatsächlich so ist, mag sich das ganze ja lohnen. In früheren Versuchen musste das Geschäft mit gebundelter Hardware ja "sofort" einschlagen damit es auch interessant ist. Diese "Durststrecke" liesse sich durch das große Interesse bei Firmen und Behörden seicherlich gut überstehen und die Kundschaft kann sich an das neue Angebot gewöhnen. Seibt ist erst drei Monate im Amt, zaubert aber laufend neue Aktionen und Ankündigungen aus dem Hut. Wenn das nicht alles nur Marketing-Geblubber ist, scheint es mit SuSE richtig Berg auf zu gehen.
Von Frank Zeppelin am Do, 20. März 2003 um 10:45 #
Naja, ich denke, dass SuSe nicht so sehr auf den Consumer Markt schauen wird. Interessanter sind da schon Firmen und vor allem der öffentliche Sektor. Alleine die Stadtverwaltung München überlegt, ihre 10.000 Rechner von NT auf Linux umzustellen. Schwäbisch Hall zieht gerade ein ähnliches Produkt auf, wenn auch mit weitaus weniger Rechnern. Insgesamt ist das ein ganz netter Markt und Suse hat mit Ihren Business-Produkten bzw. Serverlsungen schon den Fuss in der Tür. ICh finde, das ganze macht durchaus Sinn. Grüße zeppi
naja, heute sieht Linux schon anders aus, als zu DLD-Zeiten - unter anderem gibt es bereits eine hohe Verbreitung am Server-Markt - und: Linux kennt heute fast jeder zumindest dem Namen nach. Allerdings wird das ganze nur etwas, wenn man dafür auch relativ massiv Werbung betreibt! Das ist es auch, was mir auf der CeBit auffiel: die Linux-Firmen sind zu ruhig "da hinten"!
> ... heute stehen im hiesigen Laden noch etliche Pinguine rum, die damals das > Marketing besorgen sollten... sehen ganz niedlich aus die 30cm hohen Plüschtiere > auf Waschmaschinen, Kaffemaschinen, Fehrnsehern, Handys usw.
Vielleicht soll das ja auch nur deutlich machen, dass in den ganzen Geräten bereits embedded Linux drin ist
Ich hoffe - und glaube - das die Zeiten und Rahmenbedingungen sich doch erheblich zugunsten von Linux geändert haben. Linux auf dem Desktop war zu DLD-Zeiten (auch im Vergleich zu Windows und auch wenn DLD wirklich nicht übel war für die damalige Zeit) schon mit einer gehörigen Portion Masochismus verbunden. Hardwareunterstützung, Desktopusability, Office (Top: Wordperfect als Motif-Clone) waren schon weit, weit von dem entfernt, was ein Endnutzer wollte. Heute ist Linux dank Open (oder Star) Office, KDE 3, Mozilla, Nvidia- und AVM/Fritz-Treibern und solchen Admintools wie Yast doch deutlich näher an das herangewachsen, was man End-User Convenience nennt - auch wenn es noch kein Megadau OS ist und wohl niemals werden wird. Die Unterstützung durch IBM, Sun und andere "Große" und der schier gigantische Erfolg im Serverbereich haben vielen die Angst genommen, mit Linux nur den Geeks und Nerds ausgeliefert zu sein. Außerdem hat Microsoft mit Zwangsregistrierung, TCPA und Licence Model 6 (oder wie dieser mit Blut zu unterzeichnende Kontrakt ewiger Verdammnis auch heißt ) ne ganze Menge für uns getahn. Ich kenne doch bereits Unternehmen, die bei begrenzteren Aufgabengebieten lieber den Umstieg wagen, als sich irgendwelchen Willkürvertragsverhältnissen zu unterwerfen. Außerdem bringen leere Kassen so manch bequemlichen Softwareinkäufer dazu, mal drüber nachzudenken, wofür er seit Jahren das Budget verbläst. Wollen wir mal das beste hoffen - und den "Newbies" treffliche Unterstützung bieten
die user sollen sich schon selber frei die distri aussuchen können. vielleicht wollen einige eher debian oder redhat auf dem pc haben. aber SuSE Linux Office Desktop ist schon mit ihrer msofficekompatibilität innovativ.
Sieht wohl - bis auf diejenigen, die eine Distri nur als Schw***verlängerung brauchen - jeder genauso. Gefragt sind Stärken für bestimmte Einsatzgebiete, Performance, Kompatibilität, Stabilität und die - für die jeweilige Zielgruppe - optimale Bedienung. Da hat Linux doch einiges mehr zu bieten als "Linux Home", Linux Professional" und "Linux Server". Wie schön, wenn man die Wahl hat !
Wenn ich mir Newsgroup Statistiken so ansehe, dann hat Linux in deutschsprachigen Newsgroups schon so an die 10-20% Anteil, bei den amerikanischen sind's meistens unter 5%.
Der Grund ist meiner Meinung nach: RedHat ist einfach völlig ungeeignet für den Desktop, vor allem weil sie sich völlig auf GNOME versteifen (BlueCurve ist ja wohl ein Witz. Ich frage mich was die in der nächsten Version mit dem Remote Desktop und anderen Features von KDE 3.1 machen? GNOME kann das ja nicht - werden sie's aus KDE auch rauslöschen? Oder einfach nur verstecken? Oder einfach so tun als ob es nicht existiert (keine Werbung darüber, kein Support dafür anbieten)? Dilemma, Dilemma.) SuSE kommt auch mit vollständiger Integration und kann zentral (mit kcontrol) von der IP-Adresse über die Soundkarte bis zur Schriftgröße konfiguriert werden - eine Lösung für einen Kritikpunkt (nämlich dass es viele inkonsistente Konfigurationsmöglichkeiten gibt) den man sehr oft hört. Weil der SuSE Linux Office Desktop CrossOver von CodeWeavers integriert hat und MS Office neben anderen Windows Programmen ohne große Kunstgriffe verwenden kann, ist schon der dritte Grund warum dieser PC um einiges besser ankommen wird, und die Liste ließe sich noch fortsetzen.
Wie dem auch sei, die USA hat wegen RedHat einen gewaltigen Nachholbedarf im Desktop-Linux Sektor, da sollte schon einiges drin sein für einen gut gemachten und günstigen Linux Desktop PC.
Ich denke auch, daß RedHat mit dem systematischen Gnome-"Ja" und KDE "Boykott" (anders kann man das ja eigentlich nicht mehr nennen) ganz kräftig in die Sch**ße gegriffen Hat. Auch die eingefleischtesten Gnome-User sprechen der 2.X noch jegliche Praxistauglichkeit ab, während KDE mittlerweile ganz eindeutig das Maß der Desktop-Dinge ist. Muß ja nicht auf alle Zeiten so bleiben. Es ist gut, wenn 2 Alternativen um den besten Platz streiten, jedenfalls führt das zu den besten Ergebnissen. Allerdings sollte diese Praxis der Nutzerbevormundung als faires Mittel ausscheiden. Ich hab mir die RH 8.0 gekauft und finde es jetzt ganz einfach rausgeschmissenes Geld. Andererseits ist der Gnome-Desktop bei SuSE 8.1 auch ein recht verkrüppeltes Teil, aber wenigstens nicht so verschlimmbessert wie das KDE 3 -Pendant bei RedHat, wo man die guten Features (Kfontinst, Kpackage....(sicherlich hat hier mal einer Probleme damit gehabt, aber was solls....)) zugunsten hauseigener GTK2-Tools "rausoperiert" hat, die aber nicht im geringsten funktionieren (ma probiert mit dem RH RPM-Wizard ganz gezielt ein einzelnes Paket von den CDs zu installieren, ohne die CD gemountet und das Paket angeklickt zu haben?). Darüber hinaus ist Wine - allen Unkenrufen zum Trotz - gerade für Umsteiger wichtig, die ihre geliebten Programme a'la Fusion auch unter Linux weiter nutzen wollen. Die SuSE-Lösung ist daher gerade für diese Zielgruppe recht vielversprechend.
Den großen Vorteil in Komplettsystemen sehe ich darin, dass garantiert auch jede Hardware optimal läuft und eingerichtet ist- ich gehe jetzt mal davon aus, dass SuSE das ordentlich macht. Also Einschalten und fertig. Ich hab bei mir das Problem, dass meine Radeon 9000 zwar angeblich unterstützt ist, das Bild aber dennoch sch... aussieht. Und weil ich keine Lust habe, irgendwie rauszubekommen ob und wie ich das ordentlich hinbekomme, benutze ich eben weiter Windows, das ich zum Spielen sowieso brauche.
Noch immer kämpfen wir mit der Hinterlassenschaft, die SuSE-Deutschland uns vor 2-3 Jahren eingebrockt hat. Bei der Einführung von Linux in unserer CAE-Abteilung haben wir auf SuSE-Hardware gesetzt, mit der Maßgabe nicht unbedingt auf den Preis zu sehen, dafür aber Qualität zu liefern. Beim ersten PC, der ankam lag die CPU lose im Gehäuse (kann mal passieren) und so ging es weiter. Billige Speicher, billige Motherboards, laute Festplatten, laute Lüfter, die spätestens nach einem Jahr ausfallen - es gibt kaum ein Teil, das nicht schon einmal ausgetauscht wurde. Ein sogenannter Super-SMP-Chruncher war mehr auf der Straße (zwischen Nürnberg und München) wie am Arbeitsplatz. Die Konsequenz bei SuSE war die Aufgabe des Hardware-Geschäfts und in unserer Firma hat es der Einführung von Linux sehr geschadet.
Der Einstieg in den billigen Arbeitsplatz hat uns viel gekostet und nur dem Verständnis unserer Linux-Enthusiasten ist es zu Verdanken, dass dieses Projekt nicht sofort wieder eingestampft wurde (wie von den Vorgesetzten gefordert).
Sich gute Hardware mit gutem Service zu besorgen und sich dann eine Linux-Installation von einem unabhängigen Supportanbieter aufspielen zu lassen ist meiner Meinung nicht die billigste aber vermutlich die preiswertere Lösung.
Aber vielleicht soll der erneute Antritt auf dem HW-Markt (Gott sei Dank in USA) eine versteckte Rache an George B. sein
mfG
Vielleicht schafft SuSE ja, was DLD misslang?
oder SUSE gibt schneller als VA-Linux, Oracle und Dell auf!
Diese drei Hersteller haben es nicht geschafft ob SUSE diese schafft, kann man nur hoffen aber warum soll ich(als Endanwender) mich um einen PC mit Linux kümmern? für das Betriebsystem zahlt man sowiso sehr wenig egal wo man diese PC kauft.
Ich bleibe dabei Linux auf Server und diese Überall!
Andreas
Weil Du damit arbeiten willst? Selten sone komische Frage/Aussage gelesen. Warum sollte man sich ueberhaupt um irgendwas kuemmern, statt sich immer mit dem zufrieden zu geben, was man bekommt?
*kopfschuettel*
> für das Betriebsystem zahlt man sowiso sehr wenig egal wo man diese PC kauft.
Noch so eine komisch Aussage. Dass ein PC aber eben 100-200 EUR billiger wird, wenn man auf Windows verzichtet, ist Dir entgangen?
> Ich bleibe dabei Linux auf Server und diese Überall!
Gibt genugend Serverbereiche, wo man (noch) lieber nicht auf Linux setzen sollte. Oder glaubst Du, Linux kann in der Hinsicht schon alles?
Gruss
2. Ich meinte WebServer und nicht jede Art von Server
3. Ob Du meine Aussagen komisch findest oder nicht ich entscheie über Einsatz von Rechner bei uns und ich werde keinen Desktop mit Linux ersetzen dafür brauche ich mindestens 3 Admins und diese wird mir mehr kosten als Betriebsystem + Office Paket
4. Einen schönen Tag wünsche ich Dir!
Gruss
Andreas
Seibt ist erst drei Monate im Amt, zaubert aber laufend neue Aktionen und Ankündigungen aus dem Hut. Wenn das nicht alles nur Marketing-Geblubber ist, scheint es mit SuSE richtig Berg auf zu gehen.
Alleine die Stadtverwaltung München überlegt, ihre 10.000 Rechner von NT auf Linux umzustellen. Schwäbisch Hall zieht gerade ein ähnliches Produkt auf, wenn auch mit weitaus weniger Rechnern. Insgesamt ist das ein ganz netter Markt und Suse hat mit Ihren Business-Produkten bzw. Serverlsungen schon den Fuss in der Tür.
ICh finde, das ganze macht durchaus Sinn.
Grüße
zeppi
> Marketing besorgen sollten... sehen ganz niedlich aus die 30cm hohen Plüschtiere
> auf Waschmaschinen, Kaffemaschinen, Fehrnsehern, Handys usw.
Vielleicht soll das ja auch nur deutlich machen, dass in den ganzen Geräten bereits
embedded Linux drin ist
so long
SuSE hatte vor einigen Jahren standarmässig Linuxpcs angeboten in ihrer Produktpalette. Nun wirds wieder aufgegriffen. Finde ich gut.
comrad
vielleicht wollen einige eher debian oder redhat auf dem pc haben. aber SuSE Linux Office Desktop ist schon mit ihrer msofficekompatibilität innovativ.
Der Grund ist meiner Meinung nach: RedHat ist einfach völlig ungeeignet für den Desktop, vor allem weil sie sich völlig auf GNOME versteifen (BlueCurve ist ja wohl ein Witz. Ich frage mich was die in der nächsten Version mit dem Remote Desktop und anderen Features von KDE 3.1 machen? GNOME kann das ja nicht - werden sie's aus KDE auch rauslöschen? Oder einfach nur verstecken? Oder einfach so tun als ob es nicht existiert (keine Werbung darüber, kein Support dafür anbieten)? Dilemma, Dilemma.) SuSE kommt auch mit vollständiger Integration und kann zentral (mit kcontrol) von der IP-Adresse über die Soundkarte bis zur Schriftgröße konfiguriert werden - eine Lösung für einen Kritikpunkt (nämlich dass es viele inkonsistente Konfigurationsmöglichkeiten gibt) den man sehr oft hört.
Weil der SuSE Linux Office Desktop CrossOver von CodeWeavers integriert hat und MS Office neben anderen Windows Programmen ohne große Kunstgriffe verwenden kann, ist schon der dritte Grund warum dieser PC um einiges besser ankommen wird, und die Liste ließe sich noch fortsetzen.
Wie dem auch sei, die USA hat wegen RedHat einen gewaltigen Nachholbedarf im Desktop-Linux Sektor, da sollte schon einiges drin sein für einen gut gemachten und günstigen Linux Desktop PC.
Ich hab bei mir das Problem, dass meine Radeon 9000 zwar angeblich unterstützt ist, das Bild aber dennoch sch... aussieht. Und weil ich keine Lust habe, irgendwie rauszubekommen ob und wie ich das ordentlich hinbekomme, benutze ich eben weiter Windows, das ich zum Spielen sowieso brauche.
Der Einstieg in den billigen Arbeitsplatz hat uns viel gekostet und nur dem Verständnis unserer Linux-Enthusiasten ist es zu Verdanken, dass dieses Projekt nicht sofort wieder eingestampft wurde (wie von den Vorgesetzten gefordert).
Sich gute Hardware mit gutem Service zu besorgen und sich dann eine Linux-Installation von einem unabhängigen Supportanbieter aufspielen zu lassen ist meiner Meinung nicht die billigste aber vermutlich die preiswertere Lösung.
Aber vielleicht soll der erneute Antritt auf dem HW-Markt (Gott sei Dank in USA) eine versteckte Rache an George B. sein
Franz