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Di, 25. März 2003, 13:16

Software::Büro

Zweite Beta von Textmaker erschienen

Knapp einen Monat nach der [a 0.5278]ersten Veröffentlichung[/a] der Test-Version von Textmaker für Linux, gab SoftMaker die zweite Version der Anwendung zum Download frei.

Nach Aussagen des Herstellers war es den Machern wichtig, eine Textverarbeitung zu entwickeln, die schnell startet, wenig Speicherplatz braucht, nicht aufwendig installiert werden muss und dennoch den vollen Funktionsumfang einer modernen High End-Textverarbeitung bietet. Um dies zu erreichen, hat SoftMaker eine native X11-Applikation unter Verzicht auf Emulation oder API-Nachbildungen wie WINE entwickelt.

TextMaker für Linux bietet unter anderem: Rechtschreibkorrektur gleich beim Tippen. Grafikeinbindung in 14 Formaten. Tabellen samt Rechenfunktionen. Text-, Grafik- und Tabellenrahmen. Fußnoten und Endnoten. Zeichen-, Absatz- und Dokumentvorlagen. Ein integriertes Adreßbuch und Serienbriefe. Und vor allem: nahtlosen Import und Export von Word-Dokumenten. Einen ersten Eindruck von der Betaversion von Textmaker für Linux vermittelt ein kürzlich auf Pro-Linux erschienener Bericht.

Wer TextMaker für Linux ausprobieren möchte, kann sich von der Hersteller-Website die kostenlose Beta 2 von TextMaker für Linux holen. Die neue Version unterstützt jetzt auch kyrillische, osteuropäische und griechische Schriften und enthält darüber hinaus Fehlerkorrekturen und Performance-Verbesserungen, so der Hersteller.

Noch dieses Jahr sollen nach Informationen von SoftMaker alle Bestandteile von SoftMaker Office auf Linux portiert werden. Den Anfang macht die Textverarbeitung TextMaker. Darauf folgen die Tabellenkalkulation PlanMaker, die Datenbank DataMaker und die Dokumentverwaltung samt Groupware-Modul.

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