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Fr, 28. März 2003, 00:27

Software::Datenbanken

Oracle will Softwarepartner für Linux gewinnen

Satte 150 Millionen USD will der Datenbankspezialist sich eine Aktion kosten lassen, die Softwarepartner motivieren soll, ihre Anwendungen auch für das Open-Source-Betriebssystem anzubieten.

Im Rahmen eines mit anfänglich 150 Millionen USD dotierten Programms, will Oracle seine Partner für Linux begeistern. So sollen die Mittel allen ISVs (Independent Software Vendors) zu gute kommen, die ihre Produkte auf Linux portieren und unter dem Label »powered by Oracle unbreakable Linux« vermarkten. Dabei spielt es laut Oracle keine Rolle ob das Geld für die Entwicklung oder Vermarktung der Produkte eingesetzt wird -- Oracle zahlt und das nicht wenig. Für jeden Dollar, den eine Softwarefirma in entsprechende Linux-Entwicklungen investiert, legt Oracle im Rahmen des Programms zwei Dollar drauf.

Der Oracle-Support soll zudem die zentrale Anlaufstelle für alle Kundenanfragen sein. Durch die Zusammenarbeit mit RedHat und den UnitedLinux-Initiatoren sollen Technologien, die Oracle entwickelt, ebenso für Linux schnell zugänglich gemacht werden.

Bereits Ende Dezember kündigte Oracle an, in Zukunft massiv auf Linux zu setzen. Durch die nicht vorhandenen Lizenzkosten von Linux und seiner Fähigkeit, auf preiswerter Hardware gut zu laufen, soll die Kombination Oracle/Linux für viele Unternehmen interessant werden, so Oracle damals.

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