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Mo, 14. April 2003, 23:07

Software::Büro

Finale Beta von TextMaker für Linux

Das deutsche Softwarehaus SoftMaker stellte die finale Beta-Version von TextMaker für Linux vor.

Die Applikation soll nach Aussage des Unternehmens der Baustein für den Erfolg von Linux auf dem Desktop-System werden. Wichtig war es SoftMaker, eine Textverarbeitung zu entwickeln, die Microsoft Word-Dokumente aller Versionen von 6.0 bis Word XP nahtlos liest und schreibt, schnell startet, wenig Speicherplatz braucht und dennoch den vollen Funktionsumfang einer modernen High End-Textverarbeitung bietet, so das Unternehmen.

Unter anderem bietet die Applikation unter Linux eine Rechtschreibkorrektur in 16 Sprachen, die gleich beim Eingeben eine Autokorrektur durchführt, Grafikeinbindung in 14 Formaten, Tabellen samt Rechenfunktionen, Text-, Grafik- und Tabellenrahmen, Fußnoten und Endnoten, Zeichen-, Absatz- und Dokumentvorlagen sowie ein integriertes Adressbuch und Serienbriefe. Besonders stolz ist das Unternehmen auf den nach eigenen Aussagen »nahtlosen Import und Export von Word-Dokumenten«.

Wer TextMaker für Linux ausprobieren möchte, kann sich von der SoftMaker-Website die kostenlose Final Beta von TextMaker für Linux holen. Neu hinzugekommen in der aktuellen Version sind TrueType-Unterstützung, CUPS-Unterstützung, GhostView-Integration, Erzeugung von PDF-Dateien direkt aus TextMaker heraus und weitere Verbesserungen bei den Microsoft Word- und HTML-Filtern.

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