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Do, 24. April 2003, 08:26

Software::Büro

Pro-Linux: Warum man keine Microsoft Office-Software verwenden sollte

Pro-Linux darf Ihnen heute das Editorial »Warum man keine Microsoft Office-Software verwenden sollte« präsentieren.

Anders als es der Titel suggeriert geht es dem Autor Jürgen Sauer nicht darum, den Einsatz von MS-Office generell abzulehnen. Eigentlich geht es in dem Editorial darum, daß man proprietäre Dateiformate beim Datenaustausch mit Kollegen und Geschäftspartnern meiden sollte. Als prominentestes Beispiel zieht der Autor dafür MS-Office heran. Bekanntermaßen ist gerade diese Applikation ein notorischer Verursacher von Problemen, weshalb es auch gerechtfertigt scheint, diese als Beispiel zu verwenden.

Das Editorial dürfte Ihnen einiges an Munition an die Hand geben, wenn Sie den Einsatz von proprietärer Software abwägen müssen. Unter den Argumenten, die der Autor gesammelt hat, sind vielleicht auch einige, an die Sie bisher noch nicht gedacht haben. Besonders das Thema Archivierung sollte zu denken geben. In letzter Konsequenz sollte das dazu führen, den Einsatz von Software, die Daten in proprietären Formaten speichert, ganz abzulehnen.

Für freie Programme kann diese Argumentation nicht gelten, auch wenn diese ein eigenes Dateiformat verwenden (man denke an GIMP oder ImageMagick). Denn es steht die Möglichkeit offen, benötigte Modifikationen durchzuführen. Außerdem entfällt der Update-Zwang.

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