Meine Briefe, Faxe und Mails folgen diesem Schema (hier beispielhaft an Hrn. Ude / Münchner Bürgermeister): Kurze Einleitung: Glückwunsch zur Linux-Entscheidung Schocker: Könnte sich wegen der geplanten SW-Patente als Fehler erweisen Folgen der SW Patente: KMUs benachteiligt, Oligopol-Bildung Was ist schon passiert, wer ist dagegen: Unterschriftenliste (150.000 Unterschriften!), Institutionen auflisten Was soll der Empfänger machen: Mit der Partei und Firmen darüber sprechen, sensibilisieren.
Bei Firmen gestalte ich den Einstieg anders, da erwähne ich entweder unsere langjährigen Geschäftsbeziehungen oder lobe generell die erfolgreiche Tätigkeit und die Bedeutung als KMU. Ist halt immer individuell verschieden.
Als Empfänger eignet sich praktisch jeder: Unser EU-Parlamentarier (besonders Justizausschuss, in dem das behandelt wird). Alle Firmen und Personen die selber Software herstellen, es muss nichtmal OSS sein. Z.B. Data Sytems Austria, ACP, Fink-Zeitsyteme, ... Unternehmen/Institute/Versicherungen, alle die OSS einsetzen. Z.B. Schwäbisch Hall, BMW, Auswärtiges Amt (alle Botschaften sind/werden mit OSS vernetzt), Münchner Stadtverwaltung und andere Komunen, Bildungseinrichtungen Interessensverbände von Softwarefirmen (für Österreich fallen mir nur die Wirtschaftskammer und www.open-source.at ein) Leserbriefe an Zeitschriften, nicht nur Fachzeitschriften und Beiträge in Foren wie diesem hier. ......
Von vorgefertigten Musterbriefen halte ich eigentlich weniger. Oben angeführtes Schema fülle ich dann noch mit Details, die aber eigentlich alle aus den Links des Original-Artikels nachschlagbar sind.
IMO sind Briefe und Faxe auch "kräftger" als e-mails, die mal eben mit einem einzigen Fingerzucker gelöscht werden können. Beim Schreibstil achte ich darauf keine Abkürzungen zu verwenden und den Empfänger direkt anzusprechen - wenn er handeln soll oder der Zusammenhang zu seinem Problem hergestellt wird. Höflichkeit, kein Geschwafel und kurzer Check der Grammatik vor dem Versand sollte selbstverständlich sein.
Meine Briefe, Faxe und Mails folgen diesem Schema (hier beispielhaft an Hrn. Ude / Münchner Bürgermeister):
Kurze Einleitung: Glückwunsch zur Linux-Entscheidung
Schocker: Könnte sich wegen der geplanten SW-Patente als Fehler erweisen
Folgen der SW Patente: KMUs benachteiligt, Oligopol-Bildung
Was ist schon passiert, wer ist dagegen: Unterschriftenliste (150.000 Unterschriften!), Institutionen auflisten
Was soll der Empfänger machen: Mit der Partei und Firmen darüber sprechen, sensibilisieren.
Bei Firmen gestalte ich den Einstieg anders, da erwähne ich entweder unsere langjährigen Geschäftsbeziehungen oder lobe generell die erfolgreiche Tätigkeit und die Bedeutung als KMU. Ist halt immer individuell verschieden.
Als Empfänger eignet sich praktisch jeder:
Unser EU-Parlamentarier (besonders Justizausschuss, in dem das behandelt wird).
Alle Firmen und Personen die selber Software herstellen, es muss nichtmal OSS sein. Z.B. Data Sytems Austria, ACP, Fink-Zeitsyteme, ...
Unternehmen/Institute/Versicherungen, alle die OSS einsetzen. Z.B. Schwäbisch Hall, BMW, Auswärtiges Amt (alle Botschaften sind/werden mit OSS vernetzt), Münchner Stadtverwaltung und andere Komunen, Bildungseinrichtungen
Interessensverbände von Softwarefirmen (für Österreich fallen mir nur die Wirtschaftskammer und www.open-source.at ein)
Leserbriefe an Zeitschriften, nicht nur Fachzeitschriften und Beiträge in Foren wie diesem hier.
......
Von vorgefertigten Musterbriefen halte ich eigentlich weniger. Oben angeführtes Schema fülle ich dann noch mit Details, die aber eigentlich alle aus den Links des Original-Artikels nachschlagbar sind.
IMO sind Briefe und Faxe auch "kräftger" als e-mails, die mal eben mit einem einzigen Fingerzucker gelöscht werden können.
Beim Schreibstil achte ich darauf keine Abkürzungen zu verwenden und den Empfänger direkt anzusprechen - wenn er handeln soll oder der Zusammenhang zu seinem Problem hergestellt wird. Höflichkeit, kein Geschwafel und kurzer Check der Grammatik vor dem Versand sollte selbstverständlich sein.