DAS ist doch mal toll. Hoffentlich wird das ganze genug gekauft, dass es auch die kommenden Jahre eine Version geben wird *freu* endlich eine Möglichkeit, meinen 30 Jahre alten Papier-Duden auszumisten
Sehr erfreulich, dass es diese Dudenausgabe auch fuer Linux gibt! Die Aussage, dass Linux das fortschrittlichste OS sei, ist allerdings schlichtweg Unsinn. Bei Linux handelt es sich um den Nachbau von 30-40 Jahre alten, mehrfach zuvor implementierten Konzepten. Die Entwickler des Linuxkernels haben bisher (leider) absolut nichts zur Weiterentwicklung dieses Betriebssystemtyps beigetragen. Ja, man kann durchaus sagen, dass Linux sogar eine Fortschrittsbremse fuer die Entwicklung von innovativen (freien) Betriebssytemen darstellt, weil es die nur begrenzt verfuegbaren Entwicklerressourcen an eine veraltete Technik bindet. Wirklich fortschrittliche Betriebssyteme bzw.Kernels wie z.B. Plan 9, L4, Exokernel usw. kommen so nicht ueber eine akademische Randexistenz hinaus. Eine halbwegs realistische Einschaetzung dessen was Linux ist und auch was es nicht ist, sollte man eigentlich auch vom groessten Linuxfan erwarten koennen. Linux mag viele positive Eigenschaften haben, aber fortschrittlich ist es mit Sicherheit nicht.
das war natürlich im gesellschaftlichen und nicht im technischen sinne gemeint.
die möglichkeit ein freies betriebssystem zu nutzen mit freien basiswerkzeugen die man zur alltäglichen arbeit braucht, kombiniert mit der freiheit dieses auf versch. hardwareplattformen einzusetzten und bei bedarf auch mit kommerziellen produkten zu ergänzen - das ist für mich fortschritt.
deine argumente stimmen sicher von deinem standpunkt. hab allerdings noch nie was von L4,Exokernel etc. gehört. was mich aber extrem stört dass v.a. europäische Unis NICHTS zur freien software beitragen. dort werden lauter herausragende einzelprojeke angefangen, geheimgehalten und konsequent bis zum mülleimer totentwickelt. warum arbeiten keine lehrstühle hier an einer fortschrittlichen komponente für Linux?
ich möchte mal behaupten dass Linux nicht so schnell fortschritte machen kann weil sinnlose einzelprojekte (v.a. im akademischen bereich) zuviele entwicklerresourcen bindet, die bei linux besser aufgehoben wären. dass rad muss nicht ständig neu erfunden werden, der zusammenbau sollte optimiert werden.
Die meisten an der Uni können einfach nix in die Praxis umsetzen und die wenigen die was können bleiben nicht da bzw. machen lieber privat was für Linux!
was mich aber extrem stört dass v.a. europäische Unis NICHTS zur freien software beitragen. dort werden lauter herausragende einzelprojeke angefangen, geheimgehalten und konsequent bis zum mülleimer totentwickelt. warum arbeiten keine lehrstühle hier an einer fortschrittlichen komponente für Linux?
ich möchte mal behaupten dass Linux nicht so schnell fortschritte machen kann weil sinnlose einzelprojekte (v.a. im akademischen bereich) zuviele entwicklerresourcen bindet, die bei linux besser aufgehoben wären. dass rad muss nicht ständig neu erfunden werden, der zusammenbau sollte optimiert werden.
Das ist Blödsinn! Gerade aus dem universitaeren Bereich wird sehr viel zu freier Software beigetragen. Hier mal die Projekte eines beliebigen Lehrstuhls an einer beliebigen Uni: http://graphics.cs.uni-sb.de/Projects/index.html
Und hier noch ein kleines Projekt: http://www.mpi-sb.mpg.de/~rdementi/stxxl.html
Dies ist natuerlich nur ein verschwindend geringer Teil von der riesigen Masse an freier Software, die von den Unis beigetragen wird.
>Die Aussage, dass Linux das fortschrittlichste OS sei, ist allerdings schlichtweg Unsinn. Bei Linux handelt es sich um den Nachbau von 30-40 Jahre alten, mehrfach zuvor implementierten Konzepten.
Von der Art des Betriebssystems her ist es natürlich kein neuer oder innovativer Ansatz. Laut Torvalds geht's aber bei Linux darum, einen guten, in_der_Praxis_leistungsfähigen_Kernel zu schreiben. Was theoretisch besser ist kümmert da halt nicht viel.
>Wirklich fortschrittliche Betriebssyteme bzw.Kernels wie z.B. Plan 9, L4, Exokernel usw. kommen so nicht ueber eine akademische Randexistenz hinaus.
Problematisch bei Software ist der Unterschied zwischen der theoretischen Überlegenheit bspw. micro/monolithische Kernel. Was auf dem Papier gut aussieht muss in der Praxis nicht unbedingt so toll funktionieren (hier ist die Verbindung zu den Akademikern ). Beim Design eines Kernels scheint das Hauptproblem die Funktionsweise der Prozessoren zu sein -> Einer der Gründe warum Linux ein monolithischer statt ein micro-Kernel ist. Micro-Kernel sind scheinbar bei CPUs mit bspw. Intel-Architektur nicht so dolle performant. Plan9, L4 und Exokernel sagen mir zwar so gut wie nichts aber evtl. sind die Probleme da ähnlicher Natur wie bei den Micro-Kerneln?!
Ansonsten ist es doch nicht wichtig das innovativste System zu entwickeln. Die Software soll gut funktionieren, darauf kommt's doch letztendlich an. Was hätte man von einem theoretisch haushoch überlegenen System wenn's in der Praxis anderen Designs unterlegen ist?
Nein, NT hat keinen Micro-Kernel, sondern einen Micro-Kernel mit monolithischem Drumherumgebastel, also wie MacOS X. Im Endeffekt ist es wieder ein Monolith.
Mal im Ernst, warum gibt es das nicht schon länger? Aber das ist eher eine grundsätzliche Frage. Aber besser spät als gar nicht. Ich bin übrigens bereit das zu unterstützen. Und schlage das auch vor für unseren Lehrstuhl zu kaufen. mbi
ich finde es sehr gut, daß es so langsam auch "anwenderkompatible" anwendungen kommerzieller art für desktop-linux gibt. genau das ist der richtige weg. wenn das so weitergeht, wird der stand von linux auf dem desktop immer fester. ich brauche jetzt schon kein windows mehr, auch nicht für spiele.
80 (Euro) kann man sich alle 30 Jahre leisten und es bildet garantiert.
Fehlt nur noch das fertige OpenOffice 1.1 und die deutsche Korrektur dazu.
Nebenbei warte ich auf den ersten Drucker, auf dem nur noch For Windows (eh für die Tonne) & For CUPS steht, um den kram auch ordentlich und bunt zu Papier zu bringen. Bietet überhaupt ein Hersteller offiziell CUPS-Support und somit auch Hotline, E-Mail-Formulaer usw. ?
Hab meinen ollen Lexmark z33 ausrangiert und suche was neues, aber CUPS ist Pflicht, nicht mehr lpd.......
Dachte mit CUPS _hat_ man IPP Support: "The Common UNIX Printing System ("CUPS") is a cross-platform printing solution for all UNIX environments. It is based on the "Internet Printing Protocol" and provides complete printing services to most PostScript and raster printers."
Nun, so wie ich das mitbekommen habe, kann man Cups dazu benutzen aus einem Nicht-IPP Drucker einen IPP Drucker zu machen. Der komplette CUPS Rechner ist dann die Druckererweiterung, die den Drucker zum IPP Drucker macht.
Wenn aber der Drucker selsbt schon IPP fähig ist, dann brauchst du nur noch einen Client (auch diese Rolle erledigt CUPS soviel ich weiß) der darauf zugreift.
Es gehört also das eine mit dem anderen irgendwie auf verschiedenen Levels zusammen.
Probiere mal die Treiber von Truboprint, gibt's für CUPS und lpr. Es gibt eine Free Edition mit der du testen kannst. Eine registrierte Version kostet ca. 25
AFAIK macht HP CUPS Treiber. Jedenfalls ist CUPS von HP gesponsort: http://opensource.hp.com/opensource_projects.html Hier steht wieder die Treiber sind Ghostscript add-ons: http://sourceforge.net/projects/hpinkjet/ Und in den FAQs (http://hpinkjet.sourceforge.net/faqs.php) steht: Q. Can these drivers be used in CUPS? A. Yes, these drivers can be used under CUPS, PDQ, or LPD with foomatic. See http://www.linuxprinting.org/foomatic.html for more information.
Also stimmt's, HP programmiert (bzw. sponsert das Programmieren von) Triebern die mit CUPS funktionieren.
mein Samsung ML-1210 Laserdrucker hat supportete CUPS-Treiber und sogar CUPS mit Zusatzfeatures (spezieller Druckerdialog) dabei. Wie der Support ist, kann ich nicht sagen. Das funktioniert alles so einfach, dass ich den noch nie brauchte. Den Drucker kann ich jedem empfehlen.
Mir geht der Samsung-Support leider ziemlich auf den Sack.
Todesliste: CD-Player im Kofferradio, ein DVD-LW für 185DM nach 7Monaten und Ablauf der Garantie defekt - Kulanz null, Antworten vom E-Mail-Support und auf Fax gab es nie, Festplatte nach 9 Monaten defekt, Daddy hatte Brenner bestellt, war defekt ab Werk, Kumpel hat ein TFT mit immer wieder auftretenden Streifen, kam unrepariert vom Samsung Service zurück!
Die Firma ist unter aller Kanone und bis auf eine Floppy aus meinem Umfeld verschwunden, alles in die Tonne gewandert! So schnell kann ich garnicht hinterherkaufen.
Wie man damit hinter GE zweitgrösster Elektronik-Konzern werden kann, ist mir schleierhaft.
apple benutzt doch seit macos 10.2 CUPS als druck system, oder?
also sollte der CUPS support bei den druckerherstellern in nächster zeit doch sehr stark ansteigen und die treiber sollten auch kein problem mehr sein.
auf jedenfall ein netzwerkdrucker mit ipp support ist unter linux schneller installiert als auf win2k
Das gleiche interessiert mich auch, weil ich nicht einsehe, eine Version für Windows und eine für Linux zu kaufen, wenn ich heute Windows einsetze undnicht weiss, wann ich auf Linux umsteige. Diese ist auch der Grund, warum ich noch bei Windows bin, weil es für viele Programme meistens nur ein "gibt es nicht" oder ein "entweder windows oder linux, beides haben wir nicht" gibt.
Das ganze ist ein native port mit qt. D.h. es wird wahrscheinlich die linux version zum Download geben, die daten holt man sich dann von der windows version. Ich glaub die mac version is aber auf der cd oben.
Tja München und Co. sei Dank würd ich mal sagen. Ohne solche Erfolge würde wohl eine Duden Version für Linux nichtrauskommen. Hoffe nur das Stadt München nur gutes über Linux berichtet.
Reisst mich ja gar nich so vom Hocker, weil die Alternativen im Web (als Wörterbuch z.B. canoo.net und als Lexikon wikipedia, nupedia.com, und everything2.com) mich immer zufrieden gestellt haben. Ganz interessant dazu ist auch dieser Artikel. Und an google als Recherche-Werkzeug kann der Brockhaus sowieso nicht rankommen. Duden und Brockhaus sind zwar n schönes Aushängeschild für Linux, bringen aber dem Linux-Nutzer nicht wirklich neue Funktionalität, ausser natuerlich, wenn er/sie keine Flat oder Standleitung etc. besitzt. Die Linguistic-Engine finde ich da schon interessanter.
Also bei gewissen Sachthemen muss man bei google erst mal den üblichen Mist aussortieren. Da nehme ich dann lieber ein Buch, von dem ich weiss, dass es drin steht.
Zur Sache: Ich hoffe schwer, dass man den Duden dann in alle möglichen Programme integrieren kann. Zum Nachschlagen alleine reichen wirklich die Online-Quellen.
>> Duden und Brockhaus sind zwar n schönes Aushängeschild für Linux, bringen aber dem Linux-Nutzer nicht wirklich neue Funktionalität, ausser natuerlich, wenn er/sie keine Flat oder Standleitung etc. besitzt. Die Linguistic-Engine finde ich da schon interessanter.
Sehe ich auch so. Interessant wird es erst, wenn der Duden oder das Wörterbuch in ein Officeprodukt integriert wird (Zwecks Rechtschreibprüfen, Übersetzung o. Thesaurus). Wie das aussieht wird heir leider nicht beschrieben.
Komisch - alle 3 Wochen habe ich den Brockhaus Männern eine Mail geschickt, ob es eine Linux version geben wird - jedes mal war die Antwort "NEIN" - gestern hab ich den Karton vom "Grossen Plötz" in den Händen gehalten - das Ding funzt unter win/mac/linux - alles pdf files *Ggg*
Schreiben dann alle Delphi als Delfi? Ein großer Teil der Rechtschreibreform ist einfach Müll, also sollte man sich nur danach halten, wenn es nicht zu blöd ist.
Daher hat Duden zusätzlich zu konsequent alter und neuer Schreibung auch einen eigenen Stil, den man wahlweise verwenden kann. Jedenfalls ist es im Duden Korrektor für Win/Word so. (Sehr nützlich, wenn auch so ziemlich die lahmste Software die ich kenne.)
Von Manfred Tremmel am So, 6. Juli 2003 um 01:50 #
Leider finde ich nirgens infos über die Systemvoraussetzungen und für welche Architekturen die Pakete verfügbar sind. Wäre schade wenns wieder nur eine IA32 Variante gäbe.
Sehr erfreulich dieser Schritt. Da ich Besitzer des Brockhaus multimedial 2003 bin, währe ich über eine Portierung dieses Programms sehr glücklich. Aber vermutlich wird das nicht so einfach dank der multimedialen Inhalte. Aber man darf ja hoffen
Noch kann es zwar mit kommerziellen Enzyklopädien nicht mithalten, aber bei der exponentiellen Artikelzunahme ist es nur eine Frage der Zeit. Ja, die Artikel werden auch qualitativ immer besser, und verschiedene Mechanismen zur Qualitätssicherung werden z.Z. diskutiert.
Da es sich um ein Wiki handelt kann man sofort Artikel verbessern und neue Artikel erstellen, sogar ohne Anmeldung. Viel Spaß!
endlich eine Möglichkeit, meinen 30 Jahre alten Papier-Duden auszumisten
Die Aussage, dass Linux das fortschrittlichste OS sei, ist allerdings schlichtweg Unsinn. Bei Linux handelt es sich um den Nachbau von 30-40 Jahre alten, mehrfach zuvor implementierten Konzepten. Die Entwickler des Linuxkernels haben bisher (leider) absolut nichts zur Weiterentwicklung dieses Betriebssystemtyps beigetragen. Ja, man kann durchaus sagen, dass Linux sogar eine Fortschrittsbremse fuer die Entwicklung von innovativen (freien) Betriebssytemen darstellt, weil es die nur begrenzt verfuegbaren Entwicklerressourcen an eine veraltete Technik bindet. Wirklich fortschrittliche Betriebssyteme bzw.Kernels wie z.B. Plan 9, L4, Exokernel usw. kommen so nicht ueber eine akademische Randexistenz hinaus. Eine halbwegs realistische Einschaetzung dessen was Linux ist und auch was es nicht ist, sollte man eigentlich auch vom groessten Linuxfan erwarten koennen. Linux mag viele positive Eigenschaften haben, aber fortschrittlich ist es mit Sicherheit nicht.
die möglichkeit ein freies betriebssystem zu nutzen mit freien basiswerkzeugen die man zur alltäglichen arbeit braucht, kombiniert mit der freiheit dieses auf versch. hardwareplattformen einzusetzten und bei bedarf auch mit kommerziellen produkten zu ergänzen - das ist für mich fortschritt.
deine argumente stimmen sicher von deinem standpunkt. hab allerdings noch nie was von L4,Exokernel etc. gehört. was mich aber extrem stört dass v.a. europäische Unis NICHTS zur freien software beitragen. dort werden lauter herausragende einzelprojeke angefangen, geheimgehalten und konsequent bis zum mülleimer totentwickelt. warum arbeiten keine lehrstühle hier an einer fortschrittlichen komponente für Linux?
ich möchte mal behaupten dass Linux nicht so schnell fortschritte machen kann weil sinnlose einzelprojekte (v.a. im akademischen bereich) zuviele entwicklerresourcen bindet, die bei linux besser aufgehoben wären. dass rad muss nicht ständig neu erfunden werden, der zusammenbau sollte optimiert werden.
"Wenn man keine Ahnung hat..."
ich möchte mal behaupten dass Linux nicht so schnell fortschritte machen kann weil sinnlose einzelprojekte (v.a. im akademischen bereich) zuviele entwicklerresourcen bindet, die bei linux besser aufgehoben wären. dass rad muss nicht ständig neu erfunden werden, der zusammenbau sollte optimiert werden.
Das ist Blödsinn!
Gerade aus dem universitaeren Bereich wird sehr viel zu freier Software beigetragen.
Hier mal die Projekte eines beliebigen Lehrstuhls an einer beliebigen Uni:
http://graphics.cs.uni-sb.de/Projects/index.html
Und hier noch ein kleines Projekt:
http://www.mpi-sb.mpg.de/~rdementi/stxxl.html
Dies ist natuerlich nur ein verschwindend geringer Teil von der riesigen Masse an freier Software, die von den Unis beigetragen wird.
(Außer man nimmt Debian!)
Von der Art des Betriebssystems her ist es natürlich kein neuer oder innovativer Ansatz. Laut Torvalds geht's aber bei Linux darum, einen guten, in_der_Praxis_leistungsfähigen_Kernel zu schreiben. Was theoretisch besser ist kümmert da halt nicht viel.
>Wirklich fortschrittliche Betriebssyteme bzw.Kernels wie z.B. Plan 9, L4, Exokernel usw. kommen so nicht ueber eine akademische Randexistenz hinaus.
Problematisch bei Software ist der Unterschied zwischen der theoretischen Überlegenheit bspw. micro/monolithische Kernel. Was auf dem Papier gut aussieht muss in der Praxis nicht unbedingt so toll funktionieren (hier ist die Verbindung zu den Akademikern
). Beim Design eines Kernels scheint das Hauptproblem die Funktionsweise der Prozessoren zu sein -> Einer der Gründe warum Linux ein monolithischer statt ein micro-Kernel ist. Micro-Kernel sind scheinbar bei CPUs mit bspw. Intel-Architektur nicht so dolle performant. Plan9, L4 und Exokernel sagen mir zwar so gut wie nichts aber evtl. sind die Probleme da ähnlicher Natur wie bei den Micro-Kerneln?!
Ansonsten ist es doch nicht wichtig das innovativste System zu entwickeln. Die Software soll gut funktionieren, darauf kommt's doch letztendlich an. Was hätte man von einem theoretisch haushoch überlegenen System wenn's in der Praxis anderen Designs unterlegen ist?
Aber besser spät als gar nicht. Ich bin übrigens bereit das zu unterstützen. Und schlage das auch vor für unseren Lehrstuhl zu kaufen.
mbi
Endlich! Ich danke dir, lieber Gott im Himmel!
Encarta war genial, aber ich bin enthaltsam geworden - Brockhaus r00lz
grüße
cocaxx
Was willst Du uns damit sagen ???
Der Brockhaus für Linux... Solangsam aber sicher wird das alles was!
Ich, für meinen Teil, froi mich
ich finde es sehr gut, daß es so langsam auch "anwenderkompatible" anwendungen kommerzieller art für desktop-linux gibt. genau das ist der richtige weg. wenn das so weitergeht, wird der stand von linux auf dem desktop immer fester. ich brauche jetzt schon kein windows mehr, auch nicht für spiele.
grüße
laberman
Fehlt nur noch das fertige OpenOffice 1.1 und die deutsche Korrektur dazu.
Nebenbei warte ich auf den ersten Drucker, auf dem nur noch For Windows (eh für die Tonne) & For CUPS steht, um den kram auch ordentlich und bunt zu Papier zu bringen. Bietet überhaupt ein Hersteller offiziell CUPS-Support und somit auch Hotline, E-Mail-Formulaer usw. ?
Hab meinen ollen Lexmark z33 ausrangiert und suche was neues, aber CUPS ist Pflicht, nicht mehr lpd.......
dann hast du so gut wie das gleiche wie CUPS.
Dachte mit CUPS _hat_ man IPP Support:
"The Common UNIX Printing System ("CUPS") is a cross-platform printing solution for all UNIX environments. It is based on the "Internet Printing Protocol" and provides complete printing services to most PostScript and raster printers."
Nicht-IPP Drucker einen IPP Drucker zu machen.
Der komplette CUPS Rechner ist dann die Druckererweiterung, die den Drucker zum IPP Drucker macht.
Wenn aber der Drucker selsbt schon IPP fähig ist, dann brauchst
du nur noch einen Client (auch diese Rolle erledigt CUPS soviel ich weiß) der darauf zugreift.
Es gehört also das eine mit dem anderen irgendwie auf verschiedenen Levels zusammen.
Jedenfalls ist CUPS von HP gesponsort: http://opensource.hp.com/opensource_projects.html
Hier steht wieder die Treiber sind Ghostscript add-ons: http://sourceforge.net/projects/hpinkjet/
Und in den FAQs (http://hpinkjet.sourceforge.net/faqs.php) steht:
Q. Can these drivers be used in CUPS?
A. Yes, these drivers can be used under CUPS, PDQ, or LPD with foomatic. See http://www.linuxprinting.org/foomatic.html for more information.
Also stimmt's, HP programmiert (bzw. sponsert das Programmieren von) Triebern die mit CUPS funktionieren.
mein Samsung ML-1210 Laserdrucker hat supportete CUPS-Treiber und sogar CUPS mit Zusatzfeatures (spezieller Druckerdialog) dabei. Wie der Support ist, kann ich nicht sagen. Das funktioniert alles so einfach, dass ich den noch nie brauchte. Den Drucker kann ich jedem empfehlen.
Gruss,
Morfio ...
Todesliste: CD-Player im Kofferradio, ein DVD-LW für 185DM nach 7Monaten und Ablauf der Garantie defekt - Kulanz null, Antworten vom E-Mail-Support und auf Fax gab es nie, Festplatte nach 9 Monaten defekt, Daddy hatte Brenner bestellt, war defekt ab Werk, Kumpel hat ein TFT mit immer wieder auftretenden Streifen, kam unrepariert vom Samsung Service zurück!
Die Firma ist unter aller Kanone und bis auf eine Floppy aus meinem Umfeld verschwunden, alles in die Tonne gewandert!
So schnell kann ich garnicht hinterherkaufen.
Wie man damit hinter GE zweitgrösster Elektronik-Konzern werden kann, ist mir schleierhaft.
MfG
also sollte der CUPS support bei den druckerherstellern in nächster zeit doch sehr stark ansteigen und die treiber sollten auch kein problem mehr sein.
auf jedenfall ein netzwerkdrucker mit ipp support ist unter linux schneller installiert als auf win2k
Diese ist auch der Grund, warum ich noch bei Windows bin, weil es für viele Programme meistens nur ein "gibt es nicht" oder ein "entweder windows oder linux, beides haben wir nicht" gibt.
Daniel
D.h. es wird wahrscheinlich die linux version
zum Download geben, die daten holt man sich
dann von der windows version. Ich glaub die
mac version is aber auf der cd oben.
Ohne solche Erfolge würde wohl eine Duden Version für Linux nichtrauskommen.
Hoffe nur das Stadt München nur gutes über Linux berichtet.
Mike
Und an google als Recherche-Werkzeug kann der Brockhaus sowieso nicht rankommen.
Duden und Brockhaus sind zwar n schönes Aushängeschild für Linux, bringen aber dem Linux-Nutzer nicht wirklich neue Funktionalität, ausser natuerlich, wenn er/sie keine Flat oder Standleitung etc. besitzt.
Die Linguistic-Engine finde ich da schon interessanter.
Zur Sache: Ich hoffe schwer, dass man den Duden dann in alle möglichen Programme integrieren kann. Zum Nachschlagen alleine reichen wirklich die Online-Quellen.
Die Linguistic-Engine finde ich da schon interessanter.
Sehe ich auch so. Interessant wird es erst, wenn der Duden oder das Wörterbuch in ein Officeprodukt integriert wird (Zwecks Rechtschreibprüfen, Übersetzung o. Thesaurus). Wie das aussieht wird heir leider nicht beschrieben.
ich hoffe dass linux in zufunkt auch von anderen herstellern wahrgenommen wird (vor allen Adobe, Macromedia, usw.).
gestern hab ich den Karton vom "Grossen Plötz" in den Händen gehalten - das Ding funzt unter win/mac/linux - alles pdf files *Ggg*
Ein großer Teil der Rechtschreibreform ist einfach Müll, also sollte man sich nur danach halten, wenn es nicht zu blöd ist.
Noch kann es zwar mit kommerziellen Enzyklopädien nicht mithalten, aber bei der exponentiellen Artikelzunahme ist es nur eine Frage der Zeit. Ja, die Artikel werden auch qualitativ immer besser, und verschiedene Mechanismen zur Qualitätssicherung werden z.Z. diskutiert.
Da es sich um ein Wiki handelt kann man sofort Artikel verbessern und neue Artikel erstellen, sogar ohne Anmeldung. Viel Spaß!
z. Bleistift standart und standard
Schön, jetzt kann ich auf meinem Linux auch so toll nachschlagen.
/ajk